Screenshot Virtual Box

In den Kommentaren zu einem Artikel über das neue Linux-Derivat gOS im Weblog von Dieter Petereit bin ich auf das Programm Virtual Box gestoßen. Damit kann man ähnlich wie mit Parallels beliebig viele Betriebssysteme wie Linux oder Windows virtuell installieren. Nach der simplen Installation habe ich meine alten Windows XP-CDs gezückt und nach knapp 30 Minuten Aufspielzeit plus der Dauer für 3544 wichtige Updates hatte ich ein ordentlich laufendes XP unter Linux auf dem Rechner. Das Umschalten zwischen dem echten und dem virtuellen System klappt reibungslos, sogar gemeinsame Ordner kann man anlegen. Um anspruchsvolle Software unter Windows laufen zu lassen, benötigt man wahrscheinlich mehr als die zwei GB RAM, die ich eingebaut habe. Für den normalen Betrieb reichen sie aber vollkommen aus. Dadurch habe ich festgestellt, dass das Layout dieses Weblogs im IE 7 aussieht wie geplant und im IE 6 im Bezug auf die Schriftgröße völlig versagt. Darum werde ich mich aber später kümmern.

Virtual Box gibt es für Windows, Mac OS X und verschiedene Linuxe und ist für den privaten Gebrauch kostenlos.

Download: Virtual Box



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