Romulus und Remus

Nicht dass die Verlinkung im Netzeitung Blogblick unmäßig viele Besucher bescheren würde, trotzdem freut sich ein Schreiber ja über jede Aufmerksamkeit. Wenn sie dazu noch in richtigen Medien stattfindet, ist es umso besser. Denn unter uns gesagt, würden Blogger eine Menge moralisch zumindest fragwürdiger Dinge anstellen, um etwas Beachtung zu erheischen. Wir können nichts dafür, es ist eben unsere Veranlagung. Damit Sie jetzt aber nicht nutzlos zur Netzeitung klicken müssen, nur um den Link zum Nokia-Artikel zu finden, habe ich noch einen kleinen Nachtrag zum Weihnachtsfest in derselben Zeitung für Sie. Vor einigen Monaten haben Archäologen auf dem Palatin in Rom möglicherweise das Lupercal, eines der wichtigsten Kultstätten des antiken Roms entdeckt. In der reich geschmückten Höhle sollen dem Mythos nach die Zwillinge Romulus und Remus von einer Wölfin gesäugt worden sein. Der Entdecker Andrea Carandini glaubt zudem eine Verbindung zwischen der Höhle und der Entstehung des christlichen Weihnachtsfestes gefunden zu haben. In der Nähe steht nämlich die St. Anastasia-Basilika, in der zum ersten Mal am 25. Dezember Weihnachten gefeiert worden sein soll. Carandini ist sich sicher, dass die Basilika an dieser Stelle erbaut wurde, um den heidnischen Ort zu christianisieren.

Wie das Christkind zur “Romulus”-Grotte kam

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