Orden des Leibowitz



01.11. 2009

Puppy Linux als Alternative für Netbooks

Zur Zeit benutze ich auf meinem Netbook Linux Mint. Das läuft zwar recht gut, ist aber zuweilen etwas langsam. Als Alternative habe ich heute Puppy Linux ausprobiert, das speziell für Rechner mit alter Hardware gedacht ist. Der Vorteil ist dass es komplett in den Arbeitsspeicher geladen wird und deshalb ziemlich schnell ist. Die Distribution ist mit gut 100 MB ebenfalls sehr klein und kann wahlweise von CD oder USB-Stick gestartet oder auch auf der Festplatte installiert werden. Ich habe es erstmal auf meinem USB-Stick gepackt und selbst von dort aus bootet das Aspire One deutlich schneller als mit Mint. Die vorinstallierte Oberfläche ist aufgeräumt und kann am Anfang über geführte Menüs eingestellt werden. Selbst das unter Linux manchmal heikle Thema WLAN war in 2 Minuten eingerichtet. In der Benutzerfreundlichkeit liegt Puppy Linux also auch für Linux-Neulinge weit vorne.

Desktop von Puppy Linux 4.3

Desktop von Puppy Linux 4.3

Bei einer nur 100 MB großen Installationsdatei darf man natürlich kein allzu großes Softwarepaket erwarten. Bekannte Anwendungen, die im Paket enthalten sind, sind unter anderem Mozilla SeaMonkey als Browser, die Textverarbeitung AbiWord, Gnumeric als Tabellenkalkulation, der Instant Messenger Pidgin, Gxine als Player für Videos und XfreeCD zur Wiedergabe von Audio-Dateien. Zur Dateiverwaltung wird der Dateimanager ROX-Filer eingesetzt. Darüber hinaus gibt es Unterstützung für PDF- und PostScript-Dateien (Ghostview), Grafikbearbeitung (mtPaint, InkLite), einige Spiele (Minesweeper, Bubbles ähnlich Frozen Bubble u.a.) und zahlreiche Hardwaretreiber. Wer unbedingt Open Office oder andere eher fette Anwendungen braucht, kann sie entweder nachträglich über einen übersichtlichen Paketmanager installieren oder schon im Vorfeld eine der erweiterten Versionen von Puppy Linux benutzen. Auf meinem Netbook läuft Puppy Linux äußerst schnell und ist – soweit es mein Test von heute hergibt – gut zu bedienen. Ich werde es noch ein paar Tage über den USB-Stick ausprobieren, aber es scheint ein aussichtsreicher Linux-Kandidat für das Netbook zu sein.

Website von Puppy Linux

21.02. 2009

Frische Links zum Wochenende

Netbooks: Tipps, Tutorials und Downloads
Umfangreiche Linksammlung bei Dr. Web rund um das Thema Netbook, mit Infos zum Austausch der Hardware, nützlicher Software und vielem mehr.

Open Source Windows
Liste mit viel freier Software für Windows. Kann man nicht oft genug vorstellen :)

Phantastik-Couch.de
Rezensionen zu Büchern aus den Bereichen Science Fiction, Fantasy, Horror und Mystery. Außerdem gibt es ein Forum zum Austausch mit Gleichgesinnten.

Catalogue of Digitized Medieval Manuscripts
Suchmaske um digitalisierte alte Handschriften und Manuskripte leichter zu finden. Darunter sind sehr interessante Schriften.

Der Trend zum Kreationismus ist ungebrochen
Jeder achte Lehramtsstudent zweifelt an der Evolution – auch künftige Bio-Lehrer, warnt Dittmar Graf von der TU Dortmund im Interview. In zwei Studien fand er heraus: Schuld trägt nicht allein die Religion.

15 Desktop Blogging Tools Reviewed
15 Programme mit denen man vom eigenen Desktop aus bloggen kann kurz vorgestellt.

Eigene Farben für Google-Mail
GMail kann jetzt neben den Themes auch eigene Farbkompositionen anzeigen. Einfach mal unter Einstellungen – Designs nachsehen.

Exit Fate
Ein kostenloses Rollenspiel für Windows. Hübsche Grafik und sieht sehr umfangreich aus.

18.02. 2009

Testfahrt mit dem Dell Inspiron Mini 12

Dell Inspiron Mini 12

Da der heimische Teenager (hoffentlich) bald studieren wird, habe ich mich auf die Suche nach einem passenden Computer begeben. Sie wäre zwar auch mit meinem alten eMac zufrieden gewesen, aber das Ding ist nun wirklich nicht mehr auf dem neuesten Stand und zudem lässt sich der Mac schlecht mit zur Uni oder ins nächste Cafe mitnehmen. Deshalb sollte es ein Notebook sein, das möglichst klein und trotzdem noch bezahlbar ist. Nach einigem Suchen bin ich auf das Dell Inspiron Mini 12 gestoßen, dessen kleinen Bruder ich ursprünglich für mich ins Auge gefasst hatte. Die Tage ist das Ding geliefert worden und macht in jeder Hinsicht einen guten Eindruck.

Die Technik
Intel Atom Z520-Prozessor mit 1,33 GHz
1 GB DDR2-SDRAM mit 533 MHz
Festplatte mit bis zu 40 GB und 4.200 1/min
USB 2.0 (3
Integriertes 10/100-LAN (RJ45)
15-poliger VGA-Videoanschluss
Audiobuchsen (1 Lautsprecherausgang, 1 Mikrofoneingang)
3-in-1-Kartenlesegerät
Netzadapteranschluss
Standard-1,3-MP-Webcam
WLAN 802.11g-Mini-Karte
Interne Bluetooth -Mini-Karte (2.0)
Glänzendes 12,1-Zoll- WXGA-Display (1.280 x 800)

Da das Gerät als Netbook verkauft wird, ist kein optisches Laufwerk eingebaut, was ich aber in Zeiten von billigen USB-Sticks nicht schlimm finde. Außerdem gibt es mittlerweile externe CD-Brenner für um die 60 Euro. Das fehlende Laufwerk macht sich außerdem bei Höhe und Gewicht des Notebooks bezahlt. Es ist wirklich sehr flach und wiegt mit 1236 Gramm weniger als mein kleines Netbook. Das Display ist angenehm hell und scharf und auch wenn die Anhänger von matten Bildschirmen die Krätze bekommen, gefallen mir glänzende wesentlich besser. Die Festplatte hätte mit 40 GB etwas größer ausfallen können, aber auch die muss man ohne Spiele und Filme erstmal voll bekommen.

Anschlüsse
Dell Inspiron Mini 12 Anschlüsse links

Auf der linken Seite befindet sich ein Anschluss für ein Kensington-Schloss, die Stromzufuhr, ein VGA-Anschluss für einen externen Monitor sowie zwei USB-Anschlüsse.

Dell Inspiron Mini 12 Anschlüsse rechts

Auf der rechten Seite befindet sich ein Kartenlesegerät, die Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon, ein USB-Anschluss sowie der Anschluss für ein Netzwerkkabel.

Betriebssystem
Für mich kam im Vorfeld sowieso nur Linux in Frage, deshalb war ich froh, dass Dell das kleine Inspiron neben der Windows-Version auch mit einem vorinstallierten Ubuntu-Linux anbietet. Beim ersten Starten des Rechners war ich dann aber doch überrascht, denn Dell hat einen eigenen Desktop eingebaut:

Screenshot Dell Ubuntu Desktop

An sich keine unpraktische Sache für ungeübte Benutzer, denn es ist sehr einfach neue Programme oder Websites zu diesem Menü hinzuzufügen. Es wird aber niemand gezwungen, den Dell-Desktop zu benutzen. Über das Startmenü kann man diese Option leicht ein- und ausschalten und den ganz normalen GNOME-Desktop von Ubuntu verwenden. Die installierte Ubuntu-Version war sehr aktuell, so dass ich über dass aus dem Stegreif funktionierende WLAN gleich alle neuen Updates laden konnte.

Dell Inspiron Mini 12 im Größenvergleich
Hier noch ein ganz schlechtes Foto um den Größenvergleich darzustellen: links das Dell Inspiron Mini 12, in der Mitte ein MacBook der vorletzten Generation und rechts mein Acer Aspire 150 A.

Fazit
Aus meiner Sicht hat sich die Investition von 400 Euro absolut gelohnt. Das Inspiron Mini 12 sieht spitze aus, ist leicht und entgegen anderer Testberichte die ich gelesen habe keineswegs langsam. In der Linux-Version ist es schon von Haus aus mit aller Software ausgestattet, die man für ein Studentenleben braucht und was noch fehlt, kann schnell und kostenlos installiert werden. Für den Preis und die Ausstattung würde ich es als das perfekte Studenten-Notebook oder für normale Anwender (keine 3D-Spiele, keine Video- oder extreme Bildbearbeitung) empfehlen.

Das Inspirion Mini 12 bei Dell mit weiteren Informationen

04.02. 2009

CD-ROM für Unterwegs

Externes USB-CD-ROM-Laufwerk

Ich habe mir ein externes CD-ROM-Laufwerk als Ergänzung für mein Acer Aspire One gekauft und bin zufrieden mit dem Gerät. Es ist nicht viel größer als eine CD-Hülle und so hoch wie zwei übereinander gelegte CD-Hüllen, wiegt nicht viel und ist damit leicht transportierbar. Eine eigene Stromversorgung braucht es nicht, da es seinen Saft direkt über den USB-Anschluss bekommt. Es wurde vom Linpus Linux des Acer-Netbooks automatisch erkannt und auch unter Ubuntu und Mac OS X lief es problemlos. Für alle, die wie ich am Netbook nicht unbedingt CDs oder DVDs brennen müssen ist es absolut ausreichend. Zudem hat es mit 11,40 Euro einen wirklich guten Preis und in der Versandtasche lag noch ein Tütchen Schoko-Flocken dabei. Was will man mehr?

31.01. 2009

Linkrutsche zum Wochenende

Externe Slim-DVD-Brenner für Netbooks
Ich habe mir zwar gerade erst ein billiges externes CD-ROM-Laufwerk gekauft, aber vielleicht muss ich ja irgendwann mal eine DVD brennen.

Screenshot Cubeecrafts

Bastelspaß mit Cubeecraft
Diese Papierfiguren sind sehr leicht zu basteln, denn sie können ohne Kleber zusammen gesteckt werden und witzig sehen sie auch noch aus. [via]

VOX bedroht Blogger und muss klein beigeben
Vox wollte den Heimwerker-Blogger Mario Göttsche zwingen, uralte Beiträge zur eingestellten Sendung Wohnen nach Wunsch zu löschen. Hat aber nicht mit den Bloggern gerechnet.

40 Jahre Mondlandung
Viele Infos zur Mondlandung und allerlei Verschwörungstheorien gibt es es beim Oberlehrer. Da soll es ja immer noch Leute geben, die es für einen Fake halten.

Atom-Deutschland gibt sich Frankreich geschlagen
Deutschland hat sein gesamtes Know-how für den Bau von Atomkraftwerken an Frankreich verloren. Milliardengeschäfte wickeln die Franzosen künftig ohne Siemens ab. Vielen Dank, Atomausstieg!

Screenshot Linux Mint

Linux Mint = Ubuntu in noch einfacher?
Linix Mint ist eine Linux-Distribution die auf Ubuntu basiert aber schon einige Treiber für MP3 usw. eingebaut hat. Außerdem soll die Unterstützung von Geräten ohne Linux-Treiber besser sein. Vielleicht bekomme ich damit doch noch WLAN in mein Notebook.

14.01. 2009

Anleitungen für Linpus Linux

Das Acer Aspire One wird außer mit Windows XP auch mit Linux als Betriebssystem angeboten. Dabei wird eine angepasste Version der chinesischen Distribution Linpus Linux lite verwendet. Nachdem man den normalen Desktop freigeschaltet hat, benimmt es sich im Prinzip wie jedes andere Linux auch, mit dem Vorteil, dass es auf einem Netbook verdammt schnell läuft. Wenn man allerdings wenig oder keine Erfahrung mit Linux hat, kann sich die Bedienung von Linpus als durchaus schwierig erweisen. Deshalb möchte ich auf das Blog Per Anhalter durch Linpus Linux hinweisen. Dort können Linux-Einsteiger aber auch erfahrene Benutzer durch viele Tipps und Tricks stöbern, die die Arbeit mit dem Netbook von Acer erleichtert. Die meisten Anleitungen sind aus anderen Blogs oder Foren ins Deutsche übersetzt, aber das macht es ja für den Leser nicht schlechter. Wer alle Möglichkeiten seines Aspire One nutzen möchte, sollte dort einmal reinlesen.

Per Anhalter durch Linpus Linux

05.01. 2009

Acer Aspire One als Lesegerät

Acer Aspire One 150 als eBook Reader

Wozu braucht der Mensch ein spezielles Lesegerät für eBooks, wenn er ein Netbook wie das Acer Aspire One besitzt? Mit dem vorinstalliertem Acrobat Reader (den ich bisher immer für einer Seuche gehalten habe) kann man PDF-Dateien fast wie ein richtiges Buch lesen. Na ja, ganz dasselbe ist es natürlich nicht, aber man kann es zumindest wie ein Buch halten. Die Schrift wird gut dargestellt und ist gut lesbar. Bisher habe ich das zwar nur mit kürzeren Texten ausprobiert, ein ganzes Buch sollte auf diese Weise aber auch zu lesen sein. Zu Hause ist das wohl nur sinnvoll, wenn man eine ganze Bibliothek einsparen möchte. Für Menschen, die ihr Netbook unterwegs im Zug benutzen, dürfte das recht praktisch sein und ich werde es mal im nächsten Nachtdienst ausprobieren.

Der Trick dabei ist eigentlich keiner: Buch im Acrobat Reader öffnen, in der oberen Leiste unter ‘View’ unter ‘Rotate View’ auf ‘Counterclockwise’ klicken und schon wird der Bildschirm ins Leseformat gedreht. Mit den Cursortasten kann man dann die einzelnen Seiten “umschlagen”. Wer das Aspire One mit Linpus benutzt kann den Bildschirm auch direkt drehen: Konsole öffnen und ‘xrandr -o 1′ eingeben um den Desktop nach links oder mit ‘xrandr -o 3′ nach rechts zu drehen. Mit dem Befehl ‘xrandr -o 0′ stellt man alles wieder zurück.
Wer sich die Anwendung der Zoom-Funktion, also die Vergrößerung der Schrift ersparen will, sollte Texte wenn möglich als Textdatei herunterladen, zum Beispiel in Open Office öffnen, dort die Schrift des Dokuments ordentlich groß einstellen und dann als PDF abspeichern. Das verbessert die Lesbarkeit eines Textes doch ungemein.

01.01. 2009

Normaler Desktop auf dem Acer Aspire One

Screenshot Aspire One Xfce Desktop

Die Linux-Version des Acer Aspire One wird mit Linpus Lite ausgeliefert, dass ich entgegen anders lautender Äußerungen in einigen Foren für sehr praktisch halte. Das Linux aus Taiwan bootet schnell und läuft ziemlich flott, außerdem funktioniert die gesamte Hardware des Netbooks damit. Bei einem nachträglich installiertem Ubuntu ist das nur bedingt der Fall, zumindest muss einiges manuell bearbeitet werden. Einziger Nachteil ist der vorgefertigte Desktop von Acer, der nur sehr bedingte Einstellungen bietet. Mit etwas Bastelei kann man dem aber leicht Abhilfe schaffen und hat danach einen ganz normalen Desktop, wie man ihn von einem normalen Computer gewohnt ist. Mehr als den eingebauten Texteditor und etwas Mut für diejenigen, die noch nicht mit Linux gearbeitet haben braucht es nicht.

Richtiger Xfce-Desktop in 10 Schritten

31.12. 2008

Acer Aspire One A 150 auspacken

Am letzten Tag des Jahres dürfen Sie Zeuge werden, wie ich mein schon lange gewünschtes Mini-Notebook auspacke. Bisher hatte ich für diese Auspack-Fotos, die besonders unter Apple-Freunden sehr beliebt sind nicht viel übrig. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass ich Pakete mit freudig erwarteten elektronischen Inhalt in der Regel wie ein kleines Kind zerpflücke, um das enthaltene Ding endlich in den Händen zu halten. Dieses Mal habe ich aber mal daran gedacht, und ein paar Fotos gemacht, die ich den interessierten Lesern nicht vorenthalten will:

aspire_01.jpg

Man sieht noch nicht viel, außer dem Karton im Karton…

aspire_02.jpg

Hier sieht man schon den eigentlichen Inhalt.

aspire_03.jpg

Oben eine Hülle aus Kunstleder, unten das Aspire One samt kiloweise Unterlagen.

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Das gute Stück einmal aufgestellt neben dem Karton.

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Das neugierigste Kätzchen der Welt muss auch seine kleine Nase hineinstecken.

aspire_06.jpg

Amazon hat eine Katze mit einem Schlaf- und Spielplatz glücklich gemacht!

Das Objekt der Begierde wurde gestern geliefert und ist ein Acer Aspire One A 150. Ich hatte noch das Asus Eee PC 900A sowie das Dell Inspiron Mini 9 ins Auge gefasst, mich aber letztendlich wegen dem aus meiner Sicht bestem Preis-Leistungs-Verhältnis für das Gerät von Acer entschieden. Bisher wurde ich auch nicht enttäuscht, das Aspire One ist solide verarbeitet, das Display ausreichend groß und hell, selbst die Tastatur lässt sich fast wie eine richtige benutzen. Den Nachfolger von Krieg und Frieden würde ich wahrscheinlich nicht darauf schreiben wollen, aber für normale Texte reicht sie vollkommen aus. Als Betriebssystem ist Linpus-Linux installiert, das ich mir inzwischen von dem vorgefertigten Startmenü zu einem ganz normalen Linux mit Xfce-Oberfläche umgebaut habe. Mein WLAN wurde sofort erkannt, die Webcam läuft und dank normaler Festplatte samt 1 GB Arbeitsspeicher lässt sich mit der kleinen Kiste recht flott arbeiten. Ich bin sehr zufrieden! Da ich aber vom Nachtdienst komme und sogar schon Einkaufen war, muss ich jetzt erstmal eine Runde schlafen gehen.

02.11. 2007

Asus Eee PC als Volkscomputer

Screenshot der Asus Eee PC Website
Foto: Asus

Zugegeben, seitdem ich ein MacBook benutze, interessieren mich andere Notebooks nur noch wenig. Denn selbst wenn es mal ein wirklich gutes Gerät gibt, läuft eben nicht mein favorisiertes Betriebssystem darauf. Jetzt ist mir mit dem Asus Eee PC allerdings ein hochinteressantes Gerät aufgefallen. Das schicke kleine Mini-Notebook wiegt knapp unter einem Kilogramm, besitzt ein 7″-Display und ist in der leistungsfähigsten Version mit 1GB Arbeitsspeicher und 4 GB Flashspeicher als Speichermedium ausgestattet. Der eigentliche Clou ist aber der Preis, denn in dieser Ausstattung soll das Gerät 299,- EUR kosten, damit kommt es als günstiger Zweitcomputer in Frage. Auch Schüler und Studenten haben damit die Möglichkeit, sich einen mobilen PC zuzulegen, ohne sich dafür gänzlich ruinieren zu müssen.

Desktop des Asus Eee PC unter Linux

Als Betriebssystem wird ein von Asus modifiziertes Linux verwendet. Der Desktop des Eee PC sieht dann aus wie auf dem obigen Screenshot. In dieser Testversion können Sie das gesamte System online ausprobieren und sich die vorinstallierte Software ansehen. Gegen einen geringen Aufpreis kann man das Gerät auch mit einem angepassten Windows XP erwerben, ob das aber auch innerhalb von 20 Sekunden startbereit ist kann ich mir nicht vorstellen. Wenn ich es richtig verstanden habe, plant Asus für das nächste Jahr auch eine Version mit einem 10″-Display.

Flash-Präsentation von Asus
Das Weblog zum Mini-Notebook
Mehr Info zum Asus Eee bei Neuerdings.com
Konfigurationen und Preisliste bei ComputerBase
Ausführlicher Test bei heise mobil

punchintheface

Zumindest bist du am Ende dieser Seite angelangt, deshalb noch schnell das Kleingedruckte:

Dieses Weblog wird von Site 5 in den USA gehostet und mit dem wunderbaren WordPress betrieben. Das Aussehen dieser Website basiert auf dem ebenso wunderbaren Theme Old Popular Yolk von Joshua Goodwin. Bearbeitet und mit Inhalten befüllt wird dieses Blog mit Hilfe des einzigartigen Puppy Linux.

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