Orden des Leibowitz



12.04. 2009

Frohe Ostern

Die Auferstehung Christi

Nach dem Sabbat aber, als der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um das Grab zu besehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat herzu und wälzte den Stein von der Tür hinweg und setzte sich darauf. Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie der Schnee. Vor seinem furchtbaren Anblick aber erbebten die Wächter und wurden wie tot. Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach: Fürchtet ihr euch nicht! Ich weiß wohl, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.

Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommet her, sehet den Ort, wo er gelegen hat. Und gehet eilends hin und saget seinen Jüngern, daß er von den Toten auferstanden ist. Und siehe, er geht euch voran nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilends hinweg von dem Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, es seinen Jüngern zu verkündigen. Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Sie aber traten herzu und umfassten seine Füße und huldigten ihm. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Gehet hin, verkündiget meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen sollen; dort werden sie mich sehen.

Frohe Ostern, liebe Leserinnen und Leser!

02.01. 2009

Silvesterwunder in Hagen

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Es geschehen immer noch Zeichen und Wunder, auch wenn es manchmal nur die Reue eines Diebes ist. Immerhin hat es die Gemeinde eines Freundes aus Hagen damit sogar in die Bild-Zeitung geschafft. Ein paar Tage vor Silvester wurde dort nämlich das Jesuskind aus der Krippe in der Kirche gestohlen, worüber im Regionalteil der Bild berichtet wurde. Doch nach Erscheinen des Artikels wurde die Figur in einer blauen Plastiktüte wieder vor die Eingangstür der Kirche gelegt. Ob das jetzt allerdings der Zeitung, göttlicher Fügung oder simplen schlechten Gewissen zuzuschreiben ist, werden wir wohl nicht erfahren.

22.10. 2008

Der Jesus-Kürbis

Jesus-Kürbis

Diesen Jesus-Kürbis habe ich heute bei stock.xchng entdeckt. Das wäre ja auch mal ein Projekt aber bisher habe ich nur einen großen Kürbis und der soll dann doch eher traditionell werden.

08.04. 2008

Jesus aus Mäusespeck

Jesus aus SchweinespeckWas in unseren Breitengraden als Mäusespeck bekannt ist, wird in den USA Marshmallow genannt, was übersetzt Sumpf-Malve (Echter Eibisch) bedeutet. Diese Malven-Art war früher ein wichtiger Bestandteil dieses Produkts, wird aber heute in der Regel durch die billigere Gelatine ausgetauscht. Peeps ist nichts weiter als ein Handelsname für eine bestimmte Sorte Mäusespeck, der in verschiedenen Tierformen hergestellt wird (Meine Güte, da haben Sie heute sogar noch etwas dazu gelernt). Eine Dame aus dem USA hat drei Jahre lang Peeps in verschiedenen Farben gesammelt, um eine Darstellung von Jesus aus Marshmallows zu arrangieren. Besagte Peeps werden wohl nicht in jedem Jahr mit der selben Farbe produziert, was den Aufwand etwas erschwert hat.
Heraus gekommen ist jedenfalls ein aus 494 Peeps hergestelltes Jesus-Bild. Besonders detailgetreu ist es natürlich nicht, aber eine Menge Arbeit dürfte trotzdem in diesem “Portrait” stecken. Fotos dieser ungewöhnlichen Darstellung des Herrn können Sie hier ansehen. [via MakeBlog]

23.03. 2008

Wen sucht ihr?

Auferstehung Christi

In der Nacht aber, in welcher der Herrentag aufleuchtete, als die Soldaten, jede Ablösung zu zweit, Wache standen, erscholl eine laute Stimme im Himmel, und sie sahen die Himmel geöffnet und zwei Männer in einem großen Lichtglanz von dort herniedersteigen und sich dem Grabe nähern. Jener Stein, der vor den Eingang des Grabes gelegt war, geriet von selbst ins Rollen und wich zur Seite, und das Grab öffnete sich, und beide Jünglinge traten ein. Als nun jene Soldaten dies sahen, weckten sie den Hauptmann und die Ältesten – auch diese waren nämlich bei der Wache zugegen. Und während sie erzählten, was sie gesehen hatten, sehen sie wiederum drei Männer aus dem Grabe herauskommen und die zwei den einen stützen und ein Kreuz ihnen folgen und das Haupt der zwei bis zum Himmel reichen, dasjenige des von ihnen an der Hand Geführten aber die Himmel überragen. Und sie hörten eine Stimme aus den Himmeln rufen: “Hast du den Entschlafenen gepredigt?”, und es wurde vom Kreuze her die Antwort laut: “Ja.”

Auferstehung Christi

In der Frühe des Herrentages nahm Maria Magdalena, die Jüngerin des Herrn – aus Furcht wegen der Juden, da (diese) vor Zorn brannten, hatte sie am Grabe des Herrn nicht getan, was die Frauen an den von ihnen geliebten Sterbenden zu tun pflegten – mit sich ihre Freundinnen und kam zum Grabe, wo er hingelegt war. Und sie fürchteten, die Juden würden sie sehen, und sprachen: “Wenn wir auch an jenem Tage, da er gekreuzigt wurde, nicht weinen und klagen konnten, so wollen wir solches wenigstens jetzt an seinem Grabe tun. Wer aber wird uns auch den Stein, der an den Eingang des Grabes gelegt ist, wegwälzen, damit wir hineingelangen, uns neben ihn setzen und tun, was sich gehört? – denn der Stein war groß – und wir fürchten, dass uns jemand sieht. Und wenn wir es nicht können, so wollen wir wenigstens am Eingang niederlegen, was wir zu seinem Gedächtnis mitbringen, wollen weinen und klagen, bis wir wieder heimgehen.”

Und als sie hin gingen, fanden sie das Grab geöffnet. Und sie traten herzu, bückten sich nieder und sahen dort einen Jüngling sitzen mitten im Grabe, anmutig und bekleidet mit einem hell leuchtenden Gewand, welcher zu ihnen sprach: “Wozu seid ihr gekommen? Wen sucht ihr? Doch nicht jenen Gekreuzigten? Er ist auferstanden und weggegangen. Wenn ihr aber nicht glaubt, so bückt euch hierher und sehet den Ort, wo er gelegen hat, denn er ist nicht da. Denn er ist auferstanden und dorthin gegangen, von wo er gesandt worden ist.” Da flohen die Frauen voller Entsetzen.

Aus dem apokryphen Petrusevangelium, einem nichtgnostischen Evangelium, dessen erhaltene Fragmente teilweise in das 2. Jahrhundert zu datieren sind. Es gehört wie das Nikodemusevangelium (Acta Pilati) zu den Passionsevangelien, die sich vorwiegend mit Jesu Tod und Auferstehung befassen. Die wesentlichen Fragmente entstammen aus einem im Winter 1886/1887 im oberägyptischen Akhmim geöffneten Grab eines Mönches. (Quelle: Wikipedia)

22.03. 2008

Die Höllenfahrt Christi

Die Höllenfahrt Christi

Da nun alle in solcher Freude waren, kam Satan, der Erbe der Finsternis, und sprach zu Hades: “Unersättlicher, Allesverschlinger, höre meine Worte! Da gibt es einen aus dem Judenvolk, der Jesus heißt und sich Gottes Sohn nennt. Er ist (aber nur) ein Mensch, und auf mein Betreiben hin haben ihn die Juden gekreuzigt. Und da er jetzt tot ist, so sei in Bereitschaft, damit wir ihn hier einsperren. Denn ich weiß, dass er (nur) ein Mensch ist, und ich habe ihn klagen hören: “Meine Seele ist betrübt bis an den Tod” Er hat mir viel Böses in der Welt droben angetan, als er mit den Sterblichen zusammenlebte. Denn wo er immer meine Diener fand, trieb er sie aus, und alle die Menschen, welche ich bucklig, blind, lahm, aussätzig und dergleichen mehr gemacht hatte, die heilte er durch bloßes Wort, und viele, die ich reif gemacht hatte, begraben zu werden, auch die machte er durch bloßes Wort wieder lebendig.”

Die Höllenfahrt Christi

Während Satan und Hades so miteinander sprachen, ertönte wie Donner eine gewaltige Stimme: “Öffnet, ihr Herrscher, eure Tore, gehet auf ewige Pforten! Einziehen wird der König der Herrlichkeit” Als Hades das hörte, sprach er zu Satan: “Geh hinaus, wenn du kannst, und tritt ihm entgegen!” Satan ging nun hinaus. Dann befahl Hades seinen Dienern: “Verrammelt gut und kräftig die ehernen Tore, schiebt die eisernen Querbalken vor, behaltet meine Verschlüsse in der Gewalt, steht gerade und schaut nach allem! Denn kommt er herein, wird Wehe über uns kommen.”

Die Höllenfahrt Christi

Da packte der König der Herrlichkeit den Obersatrapen Satan am Kopfe und übergab ihn den Engeln mit den Worten: “Mit Eisenketten fesselt ihm Hände und Füße, Hals und Mund!” Dann übergab er ihn Hades und sprach: “Nimm ihn und halte ihn fest bis zu meiner zweiten Ankunft!” Und Hades nahm Satan in Empfang und sprach zu ihm: “Beelzebub, Erbe des Feuers und der Pein, Feind der Heiligen, was zwang dich, den Kreuzestod des Königs der Herrlichkeit zu veranstalten, so dass er hierhin kam und uns entmachtete? Wende dich um und schaue, dass kein Toter bei mir zurückgeblieben ist und dass du alles, was du durch das Holz der Erkenntnis gewonnen, durch das Holz des Kreuzes verloren hast!

Deine ganze Freude wurde in Trauer verkehrt. Indem du den König der Herrlichkeit töten wolltest, hast du dich selbst getötet. Wie konntest du darauf ausgehen, einen solchen Menschen in diese Finsternis hinabzuführen und dich durch ihn aller von Anbeginn an Verstorbenen berauben zu lassen?”

Die Höllenfahrt Christi

Während Hades so mit Satan sprach, streckte der König der Herrlichkeit seine rechte Hand aus, ergriff den Urvater Adam und richtete ihn auf. Dann wandte er sich auch zu den übrigen und sprach: “Her zu mir alle, die ihr durch das Holz, nach dem dieser griff, sterben musstet! Denn seht, ich erwecke euch alle wieder durch das Holz des Kreuzes.” Darauf ließ er sie alle hinaus. Und der Urvater Adam, dem man ansah, dass er voller Freude war, sprach: “Ich danke deiner Majestät, Herr, dass du mich aus der tiefsten Unterwelt hinaufgeführt hast.” Ebenso sprachen auch alle Propheten und Heiligen: “Wir danken dir, Christus, Heiland der Welt, dass du unser Leben aus dem Verderben hinaufgeführt hast.”

Als sie so gesprochen hatten, segnete der Heiland den Adam, indem er das Kreuzeszeichen auf seine Stirn machte. Und so tat er es auch bei den Patriarchen, Propheten, Märtyrern und Vorvätern. Dann stieg er mit ihnen aus der Unterwelt empor. Während er ging, folgten ihm die heiligen Väter und stimmten den Lobgesang an: “Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn! Alleluja! Ihm gebührt Ehre und Lob von allen Heiligen.”

Aus der “Höllenfahrt Christi” der apokryphen Acta Pilati. Die Acta Pilati (lat.:, deutsch: „Pilatusakten“), seit dem Mittelalter oft auch als Nikodemusevangelium bezeichnet, sind eine apokryphe christliche Schrift. Sie wird wie das Petrusevangelium zu den Passionsevangelien gerechnet, die sich vorwiegend mit Jesu Tod und Auferstehung befassen. Den Namen „Nikodemusevangelium“ verdankt die Schrift einer Angabe im Prolog, der als Autor „Ananias“, einen kaiserlichen Leibgardisten im Offiziersrang nennt. Dieser behauptet, der Text sei ursprünglich in hebräischer Sprache vom Pharisäer Nikodemus verfasst worden, welcher nach dem Zeugnis der neutestamentlichen Evangelien bei der Kreuzigung Jesu anwesend war. Ananias habe diesen Text frei ins Griechische übersetzt. (Quelle: Wikipedia)

21.03. 2008

Die Pilatusakten

Jesus und Pilatus

Als Jesus hineinging, während die Standartenträger die Standarten hielten, da verneigten sich die kaiserlichen Brustbilder auf den Standarten und bezeugten Jesus ihre Ehrfurcht. Als die Juden sahen, wie sich die Standarten vor Jesus neigten, pöbelten sie die Standartenträger an. Pilatus wunderte sich und sagte zu ihnen: “Staunt ihr nicht darüber, wie die Kaiserbilder sich neigten und Jesus anerkannten?” Die Juden riefen: “Wir sahen nur, dass die Standartenträger die Standarten senkten und ihm damit ihre Ehrfurcht bezeugten.” Da rief der Statthalter die Standartenträger und fragte sie: “Warum habt ihr das getan?” Sie antworteten: “Wir sind griechische Männer im Tempeldienst. Warum sollten wir ihn ihn verehren? Die Kaiserbilder neigten sich von selbst um ihn verehren.”

Ecce homo

Pilatus ging wieder ins Prätorium und fragte Jesus unter vier Augen: “Du bist der König der Juden?” Jesus antwortete: “Ist das deine Meinung, oder haben dir andere das von mir erzählt?” Pilatus entgegnete Jesus: “Ich bin doch kein Jude! Dein Volk und die Hohepriester haben dich mir ausgeliefert. Was hast du getan?” Jesus antwortete: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Anhänger kämpfen, damit du mich nicht verurteilst. Mein Reich ist aber nicht von hier.” Pilatus fragte ihn erneut: “Bist du also ein König?” Jesus antwortete ihm: “Du sagst es. Ich bin ein König. Denn ich bin ich geboren und gekommen, damit jeder, der aus der Wahrheit ist, meine Stimme hört.” Darauf Pilatus: “Was ist Wahrheit?”. Da erwiderte ihm Jesus: “Die Wahrheit stammt vom Himmel.” Und Pilatus: “Gibt es auf Erden keine Wahrheit?” Darauf Jesus zu Pilatus: “Du siehst doch, wie die die Wahrheit sagen, von den weltlichen Machthabern verurteilt werden.”

Als Pilatus diese Worte hörte, bekam er Angst und er gebot den Massen zu Schweigen, weil sie noch immer schrien, und fragte sie: “Hat Herodes damals diesen Mann gesucht?” Die Juden antworteten: “Ja, er ist es.” Da nahm Pilatus Wasser, wusch sich die Hände vor der Sonne und sagte: “Dieser Mann ist unschuldig. Ich trage keine Schuld an seinem Tod. Da mögt ihr zusehen.” Wiederum schrien die Juden: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! Da ließ Pilatus den Vorhang vor den Richterstuhl ziehen, auf dem er saß, und sprach zu Jesus: “Dein Volk hat dich der Anmaßung des Königsnamens überführt. Daher habe ich entschieden, dass du entsprechend des Römischen Gesetzes zuerst gegeißelt und danach ans Kreuz geschlagen wirst. Die Verbrecher Dysmas und Gestas sollen mit dir gekreuzigt werden.”

Jesus verließ das Prätorium gemeinsam mit den beiden Verbrechern. Als sie an der Hinrichtungsstätte ankamen, entkleideten sie ihn, banden ihm einen Leinentuch um die Hüften und setzten ihm eine Dornenkrone auf. Aber Jesus sprach: “Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun” Und die Soldaten verteilten seine Kleider untereinander. Das Volk verspottete ihn mit den Hohepriestern die sagten: “Er hat anderen geholfen, jetzt soll er sich selbst helfen. Wenn er der Sohn Gottes ist, soll er vom Kreuz absteigen!” Die römischen Soldaten verhöhnten ihn auch, indem sie ihm mit Galle vermischten Essig zum Trinken anboten. Pilatus hatte nach der Urteilsverkündung den Befehl gegeben, die ihm zur Last gelegte Schuld in griechischer, römischer und hebräischer Sprache als Inschrift anzubringen entsprechend der jüdische Anklage, er sei König der Juden.

Gegen Mittag verdunkelte sich die Sonne und der Vorhang im Tempel zerriss in der Mitte. Jesus rief mit lauter Stimme: “Vater, baddach ephkid ruel”, was bedeutet: In deine Hände befehle ich meinen Geist. Danach starb er. Als der Hauptmann dass sah, lobte er Gott und sprach: “Dieser Mensch war unschuldig und gerecht!” Die Schaulustigen bereuten und bekehrten sich.

Frei nacherzählt aus den apokryphen Acta Pilati. Die Acta Pilati (lat.:, deutsch: „Pilatusakten“), seit dem Mittelalter oft auch als Nikodemusevangelium bezeichnet, sind eine apokryphe christliche Schrift. Sie wird wie das Petrusevangelium zu den Passionsevangelien gerechnet, die sich vorwiegend mit Jesu Tod und Auferstehung befassen. Den Namen „Nikodemusevangelium“ verdankt die Schrift einer Angabe im Prolog, der als Autor „Ananias“, einen kaiserlichen Leibgardisten im Offiziersrang nennt. Dieser behauptet, der Text sei ursprünglich in hebräischer Sprache vom Pharisäer Nikodemus verfasst worden, welcher nach dem Zeugnis der neutestamentlichen Evangelien bei der Kreuzigung Jesu anwesend war. Ananias habe diesen Text frei ins Griechische übersetzt. (Quelle: Wikipedia)

25.02. 2008

Wallpaper Jesus am Kreuz

Statue Jesus Kreuz

Dieses Foto mit der Statue des Herrn am Kreuz habe ich auf einer meiner unbeschrifteten CDs entdeckt, die ich momentan sortiere. Karfreitag rückt näher im Kalender.

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02.01. 2008

Wallpaper mit Jesuskitsch

Wallpaper Holz Vorschau

Der Hintergrund und das Foto aus dem Petersdom stammen aus der freien Datenbank stock.xchng, das Herzjesu-Bild habe ich letztes Jahr in Rom erworben. Die Wallpaper gibt es exklusiv im Orden des Leibowitz und ist natürlich kostenlos.

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30.12. 2007

Merry Christmas Jesus

Screenshot Happy Birthday Jesus
Den Heiligen Abend haben wir zwar für dieses Jahr wieder hinter uns gebracht, die Weihnachtszeit ist aber noch lange nicht vorbei. Deshalb ist dieses nachdenkliche Video bei YouTube auch immer noch passend.

punchintheface

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