Interview mit der Piratenpartei

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Die Piratenpartei wirkt ja manchmal etwas abstrakt bzw. hat noch wenig bekannte Gesichter die in der Öffentlichkeit auftreten. Da ist es gut, dass Jens Seipenbusch, Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender einige Fragen an die Partei in einem Interview beantwortet. Seipenbusch scheint außerdem der richtige Mann zu sein, um dem falschen Image einer Spaßpartei entgegenzuwirken. Einen Diplom-Physiker der zudem stellvertretender Leiter der IVV der Rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Münster ist, würde ich persönlich nicht verdächtigen Politik als Gag anzusehen. Im Interview berichtet er unter anderem über seine persönlichen Motive sich in der Piratenpartei zu engagieren und die Chancen der Piraten, bei der Bundestagswahl die 5 Prozent-Hürde zu erklimmen. Zudem hat er sich bereiterklärt, mögliche Fragen in den Kommentaren zum Interview zu beantworten.
Interview mit Jens Seipenbusch, Gründungsmitglied der Piratenpartei





Die Melkitische Griechisch-Katholische Kirche gehört nicht zu den bekanntesten und mit wenig mehr als einer Million Gläubigen auch nicht zu den größten Kirchen. Sie versteht sich als direkte geistliche Nachfolgerin der ersten Christengemeinden von Jerusalem und Galiläa, und was ihr Oberhaupt, seine Seligkeit Gregorius III. Laham über das Verhältnis zum Islam, den Orthodoxen und auch zu den Beziehungen zu Rom sagen kann, ist wirklich interessant. Im direkten Zusammenleben mit anderen Religionen gestalten sich die Dinge eben oft anders, als aus dem fernen Westen betrachtet. Und selbst ein “Schurkenstaat” wie Syrien entpuppt sich als geradezu großzügig gegenüber seinen religiösen Gemeinschaften. [via 


