Orden des Leibowitz



14.03. 2010

Das Internet in Kurzform

Heutzutage kennt fast jeder eBay, Amazon und Facebook. Überhaupt ist das Internet zu Normalität geworden. Sei es um etwas zu kaufen, Nachrichten zu lesen oder sich mit virtuellen und echten Freunden auszutauschen. DSL und Internet per USB-Stick sind so normal geworden, dass die Zeiten vor 10 – 12 Jahren, als man sich noch mit 56k-Modems über die Telefonleitung einwählen musste, wie die Steinzeit des Netzes wirken. Nur ist das Internet wesentlich älter und durfte im Laufe der Jahre einige bedeutsame Fortschritte erfahren. Die wichtigsten Meilensteine seit 1969 sind in der Zusammenfassung “The History of the Internet in a Nutshell” aufgelistet. Mit diesem Wissen könnt ihr sowohl auf der Arbeit, als auch auf Parties prahlen, so dass euch alle für echte Geeks halten.

17.02. 2010

Dr. Botsworth und die Kätzchen

Matt Hammill bastelt nicht nur lustige Computerspiele, sondern ist auch ein sehr fleißiger Illustrator und Buchautor. Beim Stöbern auf seiner Website (lohnt sich übrigens!) habe ich dann noch diesen putzigen Comic entdeckt, in dem ein Roboter nach Kätzchen sucht. Ich wusste nicht, dass es sogar ein Comic zu diesem Spiel gibt.

14.02. 2010

Moria als Browserspiel

Sonntag ist auch Spielmopstag, wie es Frau Leibowitz nennt, deshalb habe ich noch eine späte Empfehlung für euch. Moria ist ein uraltes Adventure aus den 80er Jahren, das in der Welt von Mittelerde spielt. Ziel des Spiels ist es einen Balrog in den Tiefen der Minen zu töten. Man darf sich von der “Grafik” nicht täuschen lassen, denn Moria ist ein sogenanntes Rogue-like-Spiel, das nur aus Textzeichen besteht, aber von der Spieltiefe mit allen modernen Adventures mithalten kann. Hat man sich erstmal daran gewöhnt, fällt die ungewohnte Spielumgebung kaum noch auf. Webmoria ist die Onlineversion des Spiels, die ich die Tage entdeckt habe. Es beinhaltet alle Eigenschaften des ursprünglichen Spiels und den Vorteil, dass man es komplett im Browser spielen kann. Damit kann man es von jedem PC aus spielen und die Pausen der kommenden Wochen sind gerettet. Einfach mal ausprobieren!

03.02. 2010

10 goldene Regeln für Twitter

Als Twitternutzer hat man eine Verantwortung gegenüber seinen Followern. Nach der Follower-Anbahnung verpflichtet sich der Twitternutzer, seinen Followern Inhalte zu präsentieren, die diese erwarten. Tut er dies nicht, kann es zu öffentlichen Unmut-Äußerungen kommen, die in dem Ausspruch “ich entfollowe @userxy gleich” gipfeln können und unbedingt zu vermeiden sind, da sie das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Followern beinträchtigen kann. Neuen Followern ist unbedingt ebenfalls zu folgen.

Dies ist Punkt 2 der 10 goldenen Regeln für Twitter, die Nico Lumma freundlicherweise für die deutsche Twittergemeinde erstellt hat. Die weiteren Regeln legen unter anderem den korrekten Umgang mit Retweets, Hashtags und Verlinkungen fest. Aus diesem Grund ist der Text besonders Neulingen ans Herz zu legen, damit sie sich gewisse Unarten gar nicht erst angewöhnen. Jetzt fehlt es eigentlich nur nach nach einem Verhaltenskodex für die gemeine Twitterehe, damit auch dem ungeordneten Umgang mit virtuellen Bekanntschaften ein Riegel vorgeschoben wird. Wo würde es sonst hinführen, wenn es nicht auch für das Internet feste Regeln gäbe? Nico’s Regelwerk soll übrigens Teil eines neues Gesetzes von CDU und FDP werden, um diesem rechtsfreiem Raum endlich Einhalt zu gebieten.

22.01. 2010

Buch: Blogs für alle

Bloggen ist das Zauberwort der Internet-Welt. Zum ersten Mal seit der Öffnung des Webs ist jedermann in der Lage, auch ohne technisches Kenntnisse sein Wissen über das Internet zu verbreiten. Während in den USA, in Japan, in Frankreich, Großbritannien und selbst in China jeweils Millionen Menschen schon eigene Blogs im Internet publizieren, sind Blogs im deutschsprachigen Raum noch unterentwickelt. Dieses Buch erklärt nicht nur, was Blogs sind, sondern es erläutert auch die Fachbegriffe aus der Welt des Bloggens und gibt konkrete Anleitungen für den Betrieb Ihres eigenen Weblogs. Zudem erhalten Internetnutzer, die sich von Blogs unterhalten und informieren lassen, wichtige Hinweise und interessante Tipps.

Das Buch “Blogs für alle” kostet im Laden 20 Euro, man kann es aber auch kostenlos im PDF-Format herunterladen. Ich habe zwar noch nicht reingelesen, aber einen geschenkten Gaul lässt man sich ja nicht entgehen. Vielleicht hilft euch das Buch ja weiter oder bringt euch am Ende noch ans Bloggen. [via]

18.01. 2010

Spaß mit Domain-Namen

Mein heutiger Lacher des Tages kam wie so oft über Twitter herein geflogen und stammt von Dr. Web. Dort hat sich Martin Seibert mit kuriosen Domain-Namen von Unternehmen und Organisationen beschäftigt. Es scheint so, als würden manche Menschen wirklich nicht nachdenken, bevor sie einen Namen registrieren lassen. Oder würdet ihr euch als Schweizer Firma ARS Computer Consulting unbedingt die URL http://ars.ch aussuchen? Weitere 10 Beispiele für richtig lustige Domain-Namen findet ihr im Artikel bei Dr.Web. In den Kommentaren habe ich dann noch http://polo.ch entdeckt. Und nein, es ist nicht die Website eines Proktologen.

12.01. 2010

Sommerspaziergang

Weil es draußen bitterkalt und Winter ist geleiten wir heute Morgen drei kleine Vögelchen sicher durch ihren ersten Spaziergang des Sommers. Kirschen müssen eingesammelt und Steine gemieden werden. Um die Kleinen hüpfen zu lassen, muss man sie nur mit dem Mauszeiger anstupsen. Dort wo dieses Spiel herkommt, gibt es noch mehr und wenn ihr sie nicht niedlich findet dann ….

(Ich weiß, die Seite hatte ich schon. Aber hey, ich hatte Nachtdienst.)

07.12. 2009

Internetnutzer sollen GEZ-Vollzahler werden

Werfen wir mal – nur so aus Neugier – einen Blick auf das Programm von drei öffentlich-rechtlichen TV-Sendern. Am vergangenen Samstag gab es zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr folgendes zu sehen: Auf ARD lief die Eigenproduktion eines langweiligen Krimis, im ZDF konnte man die ewige Nervensäge Thomas Gottschalk samt der Vorzeigeblondine Michelle Hunziker bei Wetten dass? bewundern und im WDR lief ein deutsches Melodram aus der Notaufnahme eines Krankenhauses. Es hätte aber auch genauso gut ein fröhlicher Abend mit Volksmusik oder wahlweise eine neue Folge des Traumschiffs laufen können. Auf den Punkt gebracht ist das Programm von ARD und ZDF zu 90 Prozent Mist, zumindest für Menschen in meinem Alter. Das gesamte Programm – mal abgesehen von einigen Ausnahmen – lässt einen nicht unbedingt in der Gewissheit, seine Rundfunkgebühren für einen guten Zweck bezahlt zu haben.

Nun beraten die Ministerpräsidenten über eine Neuregelung der Gebühren, um auch bei denjenigen voll abzukassieren, die zwar keinen Fernseher aber dafür einen Computer oder ein Handy besitzen. Bisher musste diese Gruppe nur einen verminderte Gebühr für Internetgeräte von 5,76 Euro bezahlen. In Zukunft soll auch sie mit dem vollen Tarif von rund 18 Euro pro Monat zur Kasse gebeten werden. Zusätzlich wird die Beweislast umgekehrt, der Gebührenpflichtige muss nachweisen, dass er keines der Geräte besitzt – nicht mehr die GEZ. Damit soll die ohnehin fragwürdige Zwangsabgabe für staatliches Fernsehen und Rundfunk auch denen voll aufgebürdet werden, die überhaupt keinen Fernseher besitzen.

Sollte das tatsächlich so kommen, müssten die Öffentlich-Rechtlichen im Gegenzug ihr Angebot im Internet deutlich erweitern. Ich erwarte da mindestens ein Online-Archiv aller Sendungen ohne eine zeitliche Beschränkung. Außerdem eine Möglichkeit zum Download in verschiedenen Datei-Formaten, die alle Betriebssysteme berücksichtigt. Zudem müsste eine Website mit angepassten Videos für Smartphones geschaffen werden. An sich sollten diese Möglichkeiten auch jetzt schon existieren aber erst recht, wenn man von reinen Internetnutzern Geld verlangen will. Genaugenommen müsste die GEZ-Gebühr komplett abgeschafft werden, denn wenn der Staat sich eigene Fernseh- und Radiosender leisten will, soll er sie auch selbst bezahlen. Das Geld dafür ist vorhanden, es müsste nur anders eingesetzt werden. [via]

04.12. 2009

Die Google DNS-Verschwörung

Kristian hat einen lesenswerten Artikel zu Googles neuem öffentlichen DNS-Server geschrieben. Aber auch in den Kommentaren findet man wertvolle Hinweise, über die man sich vielleicht noch keine Gedanken gemacht hat:

Nicht nur das: Die IP ist 8.8.8.8. In China ist die 8 eine Glückszahl. :)

In Deutschland ist 88 natürlich der Hitlergruß, und Google verdoppelt den noch. Verschwörungstheoretikern fällt auf, daß das Element 8+8+8+8 = 32 auch noch ausgerechnet Germanium ist.

Der andere DNS hat die IP 8.8.4.4 und das ist 24, also als Element Chrom. Nur falls Du glaubst, ich zöge mir so was aus dem Arsch. Ich habe nicht umsonst ein paar Silvester Verschwörungstheorie an der Unität stupidisert.

PS: Und was ist 32 rückwärts? 23. Genau. Während 24 rückwärts nicht aus Zufall 42 ergibt. Mann, sind die offensichtlich!

Das machte meinen Tag und hat sich einen Ehrenplatz in meiner Vitrine mit wunderbaren Verschwörungsgeschichten gesichert. Wer den DNS-Server ausprobieren möchte, findet bei Google selbst eine einfache Anleitung. Für diejenigen unter euch, die beim begriff DNS nur mit den Achseln zucken können, habe ich mal für einen älteren Eintrag eine (hoffentlich) einfache Erklärung geschrieben.

24.11. 2009

Besser als das Original: Accessible Twitter

Zur Zeit kann ich meine bevorzugte Twitter-Anwendung für den Desktop, Seesmic nicht benutzen und bin deshalb auf den Browser angewiesen. Leider ist Twitter im Original reichlich unpraktisch. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Browser-Anwendungen für Twitter gemacht, die etwas mehr Komfort bieten. Dabei bin ich auf meinen momentanen Favoriten Accessible Twitter gestoßen. Die Leute hinter der Website haben sich Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit auf die Fahne geschrieben, außerdem ist die Oberfläche so gestaltet, dass sie auch Menschen mit Sehbehinderungen benutzen können. Grafische Schmankerl darf man nicht erwarten, dafür werden die Tweets übersichtlich und mit einer kleinen Vorschau für Fotos dargestellt. Für Links gibt es ein eigenes Feld, das sie automatisch in eine Kurz-Url ändert und in den Tweet einfügt. Das Eingabefeld für Tweets verfügt über eine besondere Funktion, die mir erst nicht aufgefallen aber recht witzig ist. Während man tippt sagt einem eine Stimme, die Anzahl der Zeichen die noch zur Verfügung stehen. Retweet und Direct messages sind natürlich auch eingebaut, außerdem kann man alle Funktionen auch komplett über die Tastatur benutzen. Anscheinend hat Accessible Twitter nicht umsonst den Access IT @web2.0 Award 2009 verliehen bekommen. All denen, die über den Browser twittern kann ich empfehlen, diese praktische Alternative zum Original mal auszuprobieren: Accessible Twitter

Alternative zur Alternative: Brizzly. Hübsch, übersichtlich, Bildervorschau und alles was das Twitterherz begehrt.

26.09. 2009

Ganz simpel bloggen

Ich bekomme immer mal wieder Anfragen von Leuten die gerne selbst bloggen würden, aber sich keinen eigenen Webspace zulegen möchten oder sich vor der Installation einer Blog-Software scheuen. Bisher habe ich in diesem Fällen immer auf Blogger und Wordpress verwiesen, in letzter Zeit ist mir aber vermehrt der Dienst Posterous ins Auge gefallen. Posterous verlangt keine Anmeldung und hat den Vorteil, dass man Texte, Fotos, Musik oder Videos per E-Mail veröffentlichen kann. Außerdem gibt es Einstellungen, um Einträge automatisch zu Twitter, Facebook oder andere Dienste zu senden. Seit kurzem muss man sich auch nicht mehr mit dem schlichten Standardlayout begnügen, sondern kann das Aussehen seines Blogs komplett selbst gestalten. Wer Posterous benutzt erhält 1 Gigabyte Speicherplatz (der erstmal reichen sollte) und das Versprechen, dass das Angebot kostenlos bleibt. Wer schon vorher anderswo ein Weblog hatte, kann seine Einträge sogar importieren. Darüber hinaus ist Posterous aber auch als Online-Notizbuch interessant, da man Websites oder sonstwas schnell per Browser auf sein Blog schicken kann. Für alle, die möglichst unkompliziert bloggen wollen, scheint mir Posterous zur Zeit die beste Lösung zu sein.

24.09. 2009

Twatif?

Was wenn das echte Leben auch auf 140 Zeichen beschränkt wäre?

Ein lustiges Filmchen, das heute Vormittag über Twitter hereinflog, zeigt wie tückisch es sein könnte, wenn das echte Leben auch auf 140 Zeichen beschränkt wäre.

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24.09. 2009

Die Zensur-Debatte als Cartoon erklärt

Die Zensur-Debatte kurz und bündig erklärt


Malte Hebestreit
hat sich die Mühe gemacht, die unselige Zensur-Debatte um Internetsperren als Mittel gegen Kinderpornografie in Kurzform zusammenzufassen. Das Video dauert bloß 8 Minuten und zeigt alle Kritikpunkte und wie sie ignoriert wurden auf. Aber was schreibe ich eigentlich so viel…

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23.09. 2009

Frankreich beschliesst Sperrgesetz für Filesharing

Das französische Parlament hat gestern das “Gesetz zur Verbreitung und zum Schutz kreativer Inhalte im Internet” verabschiedet. Ab 2010 droht dann allen Franzosen, die sich Dateien illegal aus dem Netz heruntergeladen ein dreigeteiltes Verfahren, bei dem zuerst zweimal per E-Mail und Postbrief verwarnt wird. Wird man zum dritten Mal erwischt, droht eine Geldbuße von bis zu 300.000 Euro und gegebenenfalls bis zu drei Jahre Haft. Auf jeden Fall wird aber der Internetzugang für ein Jahr gesperrt, die Kosten dafür muss man trotzdem bezahlen. Ein ordentliches Gerichtsverfahren wird es in einem solchen Fall nicht geben, denn über die Strafe wird lediglich in einem Schnellverfahren verhandelt.

Überzogener in seinem Strafmaß kann ein Gesetz wohl kaum sein, denn keine der Strafen entspricht auch nur ansatzweise dem Schaden, der durch das Herunterladen entsteht. Gemessen am durchschnittlichen Preis von 99 Cent für eine MP3-Datei müsste man 303.030 Musikstücke auf seinen Rechner laden um auf diese Summe zu kommen. Zudem dürfte der Durchschnittsbürger kaum in der Lage sein, eine derart hohe Geldbuße zu bezahlen, selbst wenn sie auf die Hälfte reduziert wäre. Die französische Regierung nimmt also billigend in Kauf, dass jemand für den Rest seines Lebens ruiniert ist, weil er verbotenerweise Musik aus Tauschbörsen heruntergeladen hat. Ich kenne mich mit der Gesetzeslage in Frankreich nicht aus, aber wenn sie unserer ähnlich ist, sind diese Strafen gegenüber anderen Vergehen unverhältnismäßig hoch. Zudem ist die Beweislage bei solchen Verfahren äußerst fadenscheinig, denn wenn ich es richtig verstanden habe, wird dazu nur die IP-Adresse benutzt.

Jetzt könnte man natürlich sagen, dass das ja nur ein Gesetz des alten Erbfeinds ist, mit dem wir nichts zu haben. Nur befinden wir uns in dem Land, dessen Regierung (und die nächste wird es nicht besser machen) das Internet quasi zum Feind erklärt hat und in dem man wider besseren Wissens und dem Grundgesetz Internetsperren als gutes Mittel gegen Kinderpornografie hält. Bei der momentanen Hysterie unserer Volksvertreter in Sachen Internet würde es mich nicht wundern, wenn schon bald nach den Wahlen jemand feststellt, dass sie in Frankreich doch dieses wirksame Gesetz gegen Filesharing haben.

Der Artikel bei heise online mit Hintergrundinformationen

02.07. 2009

Bürgerjournalismus leicht gemacht

YouTube's Reporters Center

Der von den Medien so gefürchtete wie verdammte Bürgerjournalismus wird immer populärer. Die einzig halbwegs authentischen Bilder aus dem Iran wurden mit Handykameras aufgenommen und außerhalb des deutschsprachigen Internet haben einige Weblogs inzwischen denselben Einfluss, wie in früher nur die alten Medien hatten. YouTube hat dem Bürgerjournalismus ein eigenes Portal eingerichtet, das Tipps und Tricks von Profis anbietet, um aus jedermann einen guten Journalisten zu machen. In vielen Videos erfahren Sie, wie man Nachrichten aufspürt, vernünftige Filme mit einem Handy dreht oder wie man sich auf ein Interview vorbereiten sollte. Die Anleitungen stammen auch nicht von irgendwem, sondern von so altgedienten Veteranen wie Bob Woodward, der seinerzeit die Watergate-Affäre aufdeckte. [via]

YouTube Reporter’s Center

punchintheface

Zumindest bist du am Ende dieser Seite angelangt, deshalb noch schnell das Kleingedruckte:

Dieses Weblog wird von Site 5 in den USA gehostet und mit dem wunderbaren WordPress betrieben. Das Aussehen dieser Website basiert auf dem ebenso wunderbaren Theme Old Popular Yolk von Joshua Goodwin. Bearbeitet und mit Inhalten befüllt wird dieses Blog mit Hilfe des einzigartigen Puppy Linux.

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