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	<title>Orden des Leibowitz &#187; ebook</title>
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	<description>Das Sammelsurium meiner persönlichen Leidenschaften</description>
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		<title>Little Brother</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 17j&#228;hrige Sch&#252;ler Marcus Yallow lebt in San Francisco und ist ein echter Nerd, der sich in seiner Freizeit haupts&#228;chlich mit seinem PC und dem Hacken des Schulrechners besch&#228;ftigt. Er und seine Freunde werden zuf&#228;llig Zeugen eines Terroranschlag auf die Bay Bridge. In den Wirren nach dem Anschlag werden sie von der Heimatschutzbeh&#246;rde festgenommen, verh&#246;rt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der 17j&#228;hrige Sch&#252;ler Marcus Yallow lebt in San Francisco und ist ein echter Nerd, der sich in seiner Freizeit haupts&#228;chlich mit seinem PC und dem Hacken des Schulrechners besch&#228;ftigt. Er und seine Freunde werden zuf&#228;llig Zeugen eines Terroranschlag auf die Bay Bridge. In den Wirren nach dem Anschlag werden sie von der Heimatschutzbeh&#246;rde festgenommen, verh&#246;rt und gefoltert, da Marcus verd&#228;chtigt wird, daran beteiligt gewesen zu sein.</p>
<p>Nach seiner Freilassung beschlie&#223;t Marcus zur&#252;ckzuschlagen um die Taten der Heimatschutzbeh&#246;rde ans Licht zu bringen und zu zeigen, dass repressive Methoden nicht das Allheilmittel gegen Terrorismus sind. Dabei muss er bald feststellen, dass er sich mit einem m&#228;chtigen Gegner ohne Skrupel angelegt hat.</p></blockquote>
<p>Ich habe gelesen und zwar das Buch &#8220;Little Brother&#8221; von Cory Doctorow. Das ist zwar nicht mehr so ganz frisch, aber bisher war es irgendwie an mir vorbei gegangen. Einmal angefangen, konnte ich es aber kaum beiseite legen, weil es nicht nur gut geschrieben sondern auch wirklich spannend ist. Doctorow beschreibt sehr eindr&#252;cklich, wie ein ganz normaler Teenager, der sich au&#223;er ein paar kleinen Computerhacks nichts zu Schulden hat kommen lassen in die F&#228;nge der Terrorabwehr ger&#228;t. Meine pers&#246;nliche Paranoia gegen&#252;ber staatlicher &#220;berwachung hat sich dadurch nicht gebessert. Ein starkes Buch &#252;ber B&#252;rgerrechte, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Es steht in verschiedenen Dateiformaten kostenlos zur Verf&#252;gung, am praktischsten finde ich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB">Epup</a>-Version, die man z.B. mit dem Reader <a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a> lesen kann. Ich habe es mit dem eBook-Reader <a href="http://www.aldiko.com/">Aldiko</a> f&#252;r Android gelesen. Wer lieber ein richtiges Buch in der Hand hat, kann die deutsche &#220;bersetzung <a href="http://www.amazon.de/Little-Brother-Cory-Doctorow/dp/3499215500/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1267224313&#038;sr=8-1">bei Amazon</a> bestellen.</p>
<p><a href="http://www.archive.org/details/LittleBrother">Die deutsche &#220;bersetzung in verschiedenen Formaten</a><br />
<a href="http://www.archive.org/details/CoryDoctorowsLittleBrother-Kapitel1">Die deutsche &#220;bersetzung als H&#246;rbuch im MP3-Format</a><br />
<a href="http://craphound.com/littlebrother/download/">Das Original als eBook in verschiedenen Formaten</a></p>
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		<title>His Robot Girlfriend</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[roboter]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tage habe ich die sch&#246;ne Science-Fiction Novelle &#8220;His Robot Girlfriend&#8221; von Wesley Allison gelesen und kann sie nur empfehlen. Die Geschichte spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Mike Smith ein tr&#252;bseliges Leben f&#252;hrt. Nachdem seine Frau vor Jahren bei einem Unfall starb, hat er irgendwie den Schritt zur&#252;ck ins Leben verpasst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage habe ich die sch&#246;ne Science-Fiction Novelle &#8220;<a href="http://www.feedbooks.com/userbook/5854">His Robot Girlfriend</a>&#8221; von Wesley Allison gelesen und kann sie nur empfehlen. Die Geschichte spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Mike Smith ein tr&#252;bseliges Leben f&#252;hrt. Nachdem seine Frau vor Jahren bei einem Unfall starb, hat er irgendwie den Schritt zur&#252;ck ins Leben verpasst. W&#228;hrend er ein typisches Wochenende vor dem Fernseher verbringt, sieht er eine Werbung, die sein bisheriges Leben komplett ver&#228;ndert. Die Firma Daffodil stellt lebensechte Roboter her, die man sich nach Wunsch anfertigen lassen kann. Nach der Bestellung wartet er sehns&#252;chtig, bis eines Tages eine Holzkiste vor seiner T&#252;r steht&#8230;</p>
<p>Die Geschichte ist nicht sehr lang, so dass man sie gut an einem St&#252;ck durchlesen kann, am&#252;sant geschrieben und enth&#228;lt ein paar &#220;berraschungen parat. Man kann sie kostenlos bei Feedbooks in verschiedenen Formaten f&#252;r eBooks herunterladen. Englisch solltet ihr allerdings lesen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Detektiv Nobody von Robert Kraft</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 20:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich bin ich per Zufall auf die Romane von Robert Kraft gesto&#223;en, die heutzutage leider in Vergessenheit geraten sind. Kraft wurde 1869 in Leipzig geboren und f&#252;hrte ein Leben, das den Helden seiner Abenteuerromane gerecht wurde. Schon in fr&#252;her Jugend versuchte er von zu Hause auszurei&#223;en, schaffte es in Hamburg auf einem Schiff anzuheuern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Detektiv Nobody von Robert Kraft" src="http://www.sanktleibowitz.org/content/detektiv_nobody.png" width="168" height="240" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Neulich bin ich per Zufall auf die Romane von Robert Kraft gesto&#223;en, die heutzutage leider in Vergessenheit geraten sind. Kraft wurde 1869 in Leipzig geboren und f&#252;hrte ein Leben, das den Helden seiner Abenteuerromane gerecht wurde. Schon in fr&#252;her Jugend versuchte er von zu Hause auszurei&#223;en, schaffte es in Hamburg auf einem Schiff anzuheuern und kam immerhin bis Gr&#246;nland. Von dort aus fuhr er praktisch um die ganze Welt, um dann in der Libyschen W&#252;ste zu landen. Da ihm ein Leben als Einsiedler doch nicht lag, beschloss er Schriftsteller zu werden und schrieb von da an <abbr title="Eine Art Groschenheft des 19. Jahrhunderts">Kolportageromane</abbr> sowie zahlreiche Abenteuer- und Kriminalromane. Sein Verlag pries ihn seinerzeit als &#8220;deutschen Jules Verne&#8221; an, da seine Romane in vielen Teilen der Welt spielen und auch phantastische Elemente beinhalten. Die Reihe <em>Detektiv Nobody&#8217;s Erlebnisse und Reiseabenteuer</em> erschien von 1904 bis 1906 und beschreibt die Abenteuer von Nobody, der im Dienst einer Zeitung auf dem gesamten Globus R&#228;tsel l&#246;st und nat&#252;rlich allerlei Gefahren &#252;berstehen muss. In der <em>Bibliothek digitaler Reprints klassischer Abenteuerliteratur</em> der Karl May-Gesellschaft kann man die Romane um Detektiv Nobody als kostenlose E-Books herunterladen oder online lesen. Wer lieber ein richtiges Buch in den H&#228;nden h&#228;lt, kann auf die Neuauflage der Nobody-Geschichten aus dem Benu-Verlag zur&#252;ckgreifen. Wenn sie sich f&#252;r klassische Abenteuerromane im Stil von Jules Verne und Karl May begeistern k&#246;nnen, wird Ihnen Robert Kraft bestimmt auch gefallen.</p>
<p><a href="http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/abntrlit/primlit/reprints/kraft/index.htm">Detektiv Nobody von Robert Kraft in der BidiRkA</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kraft">Artikel &#252;ber Robert Kraft in der Wikipedia</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Fw%26y%3D0%26field-keywords%3Ddetektiv%2520nobody%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=stleib-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Romane mit Detektiv Nobody bei Amazon</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=stleib-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Ein modernes Weib zum 700.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 19:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da dies der 700. Eintrag in diesem kleinen Weblog ist, will ich die Gelegenheit nutzen um die Bibliothek St. Leibowitz aus meinem alten Blog wieder ins Leben zu rufen. Den Anfang soll dabei ein Gedicht von Maria Janitschek machen, deren Pfingstgedanken ich k&#252;rzlich schon ver&#246;ffentlicht habe. Das Gedicht Ein modernes Weib stammt aus ihrem ersten Gedichtband Irdische und unirdische Tr&#228;ume aus dem Jahr 1889 und sorgte seinerzeit f&#252;r erheblichen Aufruhr. Sie vertrat engagiert die Interessen der b&#252;rgerlichen Frauenbewegung, was sich in den Themen ihrer Werke niederschlug. Freiz&#252;gig schilderte sie die Liebes- und Eheprobleme der Frauen ihrer Zeit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Gro&#223;er Trubel zum 700. Eintrag im Weblog" src="http://www.sanktleibowitz.org/content/rumtata.jpg" width="500" height="191" class="mt-image-none" style="" /></span></p>
<p>In diesen von vielen Krisen gebeutelten Zeiten sollte man jeden noch so geringen Anlass f&#252;r einen kleinen Akt der Freude nutzen. Da dies der 700. Eintrag in diesem kleinen Weblog ist, will ich die Gelegenheit nutzen um die Bibliothek St. Leibowitz aus meinem alten Blog wieder ins Leben zu rufen. Den Anfang soll dabei ein Gedicht von Maria Janitschek machen, deren <a href="http://www.sanktleibowitz.org/2009/05/pfingstgedanken.html">Pfingstgedanken</a> ich k&#252;rzlich schon ver&#246;ffentlicht habe. Das Gedicht <em>Ein modernes Weib</em> stammt aus ihrem ersten Gedichtband <em>Irdische und unirdische Tr&#228;ume</em> aus dem Jahr 1889 und sorgte seinerzeit f&#252;r erheblichen Aufruhr. Sie vertrat engagiert die Interessen der b&#252;rgerlichen Frauenbewegung, was sich in den Themen ihrer Werke niederschlug. Freiz&#252;gig schilderte sie die Liebes- und Eheprobleme der Frauen ihrer Zeit. Sie entwarf starke Frauenfiguren, die nicht l&#228;nger Dulderinnen sind, sondern sich in erbarmungslose R&#228;cherinnen verwandeln, wenn ihnen Unrecht geschehen ist. Diese Richtung schl&#228;gt sich auch in diesem Gedicht nieder, in dem eine Frau den Mann aufsucht, der sie auf nicht n&#228;her bezeichnete Weise entehrt hat und sich nun an ihm r&#228;chen will. Ich habe lediglich die Grammatik etwas angepasst, ansonsten ist das Gedicht unver&#228;ndert und zus&#228;tzlich habe ich noch eine kurze Biographie von Frau Janitschek beigef&#252;gt.</p>
<p><strong>Download</strong>: <a href="http://www.sanktleibowitz.org/content/modernes_weib.pdf">Ein modernes Weib von Maria Janitschek</a></p>
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		<title>Einen f&#252;r Sir Arthur Conan Doyle</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[ebook]]></category>
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		<category><![CDATA[krimi]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute w&#228;re er 150 Jahre alt geworden: Sir Arthur Conan Doyle, der durch seinen Detektiv Sherlock Holmes zumindest literarisch unsterblich wurde. Wer seine Biographie liest, wird schnell bemerken, dass Doyle ein waschechter britischer Exzentriker gewesen ist, der sich f&#252;r allerlei mystische Dinge begeisterte und auch ein Anh&#228;nger des Spiritismus war. Eine der am&#252;santesten Beispiele f&#252;r diese Vorliebe sind die Cottingley-Feen aus dem Jahr 1920. Dabei handelt es sich um gef&#228;lschte Fotos von kleinen gefl&#252;gelten Elfen, die Doyle aber f&#252;r echt hielt. Wegen dieser Fotos musste er seinerzeit viel &#246;ffentlichen Spott &#252;ber sich ergehen lassen, dabei finde ich, dass ein Mann, der die Existenz von Feen in Betracht zieht, eigentlich kein schlechter Mensch sein kann. Zum Geburtstag des gro&#223;en Schriftstellers habe ich ein paar seiner Werke die im Internet zur Verf&#252;gung stehen aufgelistet:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Sir Arthur Conan Doyle im Jahr 1890" src="http://www.sanktleibowitz.org/content/arthur_conan_doyle.jpg" width="150" height="174" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Heute w&#228;re er 150 Jahre alt geworden: Sir Arthur Conan Doyle, der durch seinen Detektiv Sherlock Holmes zumindest literarisch unsterblich wurde. Wer seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Conan_Doyle">Biographie</a> liest, wird schnell bemerken, dass Doyle ein waschechter britischer Exzentriker gewesen ist, der sich f&#252;r allerlei mystische Dinge begeisterte und auch ein Anh&#228;nger des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiritismus">Spiritismus</a> war. Eine der am&#252;santesten Beispiele f&#252;r diese Vorliebe sind die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cottingley_Fairies">Cottingley-Feen</a> aus dem Jahr 1920. Dabei handelt es sich um gef&#228;lschte Fotos von kleinen gefl&#252;gelten Elfen, die Doyle aber f&#252;r echt hielt. Wegen dieser Fotos musste er seinerzeit viel &#246;ffentlichen Spott &#252;ber sich ergehen lassen, dabei finde ich, dass ein Mann, der die Existenz von Feen in Betracht zieht, eigentlich kein schlechter Mensch sein kann. Zum Geburtstag des gro&#223;en Schriftstellers habe ich ein paar seiner Werke die im Internet zur Verf&#252;gung stehen aufgelistet:</p>
<p><a href="http://manybooks.net/authors/doyleart.html">Arthur Conan Doyle bei Many Books</a><br />
Sehr viele Romane und Kurzgeschichten im englischen Original zum kostenlosen Download in vielen Formaten.</p>
<p><a href="http://vorleser.net/html/doyle.html">Arthur Conan Doyle bei Vorleser.net</a><br />
Drei Abenteuer von Sherlock Holmes als kostenlose H&#246;rb&#252;cher: Die tanzenden M&#228;nnchen, Das letzte Problem und Der Katechismus der Familie Musgrave</p>
<p><a href="http://www.archive.org/details/lost_world">Lost World/ Die vergessen Welt</a><br />
Die erste Verfilmung von Doyle&#8217;s Geschichte um ein Land, das von Dinosaueriern und anderen urzeitlichen Lebewesen bev&#246;lkert wird. Ein wunderbarer Stummfilm aus dem Jahr 1925.</p>
<p><a href="http://www.archive.org/details/The_Triumph_of_Sherlock_Holmes">The Triumph of Sherlock Holmes</a><br />
Verfilmung des Romans &#8220;Das Tal der Angst&#8221;, der letzten Geschichte mit Sherlock Holmes aus dem Jahr 1935.</p>
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		<title>Berge des Wahnsinns</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 20:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich beschlossen, mir Lovecraft's B&#252;cher erneut zu beschaffen und der Roman Berge des Wahnsinns aus dem Jahr 1936 soll dabei den Grundstock bilden. Darin wird eine Expedition in die Antarktis geschildert, die auf einem schwer zug&#228;nglichen Berg die Ruinen einer Stadt entdeckt die Millionen Jahre alt ist. Fossilien und Steinzeichnungen in der Stadt weisen auf eine uralte Zivilisation hin, die schon die urzeitliche Erde bev&#246;lkerte, als hier noch kein komplexes Leben existierte. Der Protagonist beschreibt seine Erlebnisse in einem Bericht, der die Menschheit vor einer weiteren Erforschung der Antarktis warnen soll, um sie vor einem Schrecken mit ungeahnten Dimensionen zu bewahren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Berge des Wahnsinns" src="http://www.sanktleibowitz.org/content/berge_des_wahnsinns.jpg" width="100" height="163" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Mit diesem Buch ist eine ziemlich peinliche Geschichte verbunden, die gleich berichtet werden soll, damit sie vom Tisch ist. Ich hatte mal die vollst&#228;ndige Sammlung aller B&#252;cher die von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H._P._Lovecraft">H.P. Lovecraft</a> erschienen sind. Leider nur bis ich vor einigen Jahren mein Bekehrungserlebnis hatte und einer kleinen evangelischen Freikirche beitrat. Kurz danach habe ich in einem Anfall von religi&#246;sem Schwachsinn einige meiner B&#252;cher und CDs weggeschmissen, die mir damals sehr gottlos und schlecht erschienen. Darunter auch Lovecraft&#8217;s gesammelte Werke, die diese Behandlung nat&#252;rlich nicht verdient haben. Denn auch wenn ihm der Eingang in die Weltliteratur wahrscheinlich auch zuk&#252;nftig verweigert bleiben wird, ist er doch ein Gro&#223;meister der schaurigen Literatur. Lovecraft hat zahlreiche Kurzgeschichten und Romane geschrieben, in denen er nichts weniger als ein eigenst&#228;ndiges Universum archaischer Gottheiten und Wesen erschuf, die die Rahmenhandlung all seiner Geschichten bilden.</p>
<p>Vor einiger Zeit habe ich beschlossen, mir Lovecraft&#8217;s B&#252;cher erneut zu beschaffen und der Roman <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berge_des_Wahnsinns">Berge des Wahnsinns</a> aus dem Jahr 1936 soll dabei den Grundstock bilden. Darin wird eine Expedition in die Antarktis geschildert, die auf einem schwer zug&#228;nglichen Berg die Ruinen einer Stadt entdeckt die Millionen Jahre alt ist. Fossilien und Steinzeichnungen in der Stadt weisen auf eine uralte Zivilisation hin, die schon die urzeitliche Erde bev&#246;lkerte, als hier noch kein komplexes Leben existierte. Der Protagonist beschreibt seine Erlebnisse in einem Bericht, der die Menschheit vor einer weiteren Erforschung der Antarktis warnen soll, um sie vor einem Schrecken mit ungeahnten Dimensionen zu bewahren.</p>
<p>Lovecraft ist bestimmt nicht jedermanns Sache aber mir gef&#228;llt sein eigenwilliger Schreibstil, der mit gruseligen Adjektiven um sich schl&#228;gt und vor morbidem Verfall und fremdartigen archaischen Riten wimmelt. Die meisten seiner Geschichten unterliegen nicht mehr dem Copyright, deshalb kann man sie im englischen Original <a href="http://en.wikisource.org/wiki/Author:Howard_Phillips_Lovecraft">online lesen</a>. F&#252;r diejenigen, die Englisch gut lesen k&#246;nnen, habe ich Mountains of Madness als E-Book im PDF-Format zusammengestellt.</p>
<p><a href="http://www.sanktleibowitz.org/content/mountains_of_madness.pdf">E-Book: At the Mountains of Madness</a>, PDF, 366 Kb<br />
<a href="http://en.wikisource.org/wiki/Author:Howard_Phillips_Lovecraft">Originaltexte von H.P. Lovecraft bei Wikisource</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3518392603?ie=UTF8&#038;tag=stleib-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3518392603">Berge des Wahnsinns bei Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=stleib-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3518392603" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Acer Aspire One als Leseger&#228;t</title>
		<link>http://www.sanktleibowitz.org/2009/01/acer-aspire-one-als-lesegeraet.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 21:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[netbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Anleitung wie man auf dem Acer Aspire One gut eBooks lesen kann
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Acer Aspire One 150 als eBook Reader" src="http://www.sanktleibowitz.org/content/aspire_ebook.jpg" width="510" height="286" class="mt-image-none" style="" /></span></p>
<p>Wozu braucht der Mensch ein spezielles Leseger&#228;t f&#252;r eBooks, wenn er ein Netbook wie das Acer Aspire One besitzt? Mit dem vorinstalliertem Acrobat Reader (den ich bisher immer f&#252;r einer Seuche gehalten habe) kann man PDF-Dateien fast wie ein richtiges Buch lesen. Na ja, ganz dasselbe ist es nat&#252;rlich nicht, aber man kann es zumindest wie ein Buch halten. Die Schrift wird gut dargestellt und ist gut lesbar. Bisher habe ich das zwar nur mit k&#252;rzeren Texten ausprobiert, ein ganzes Buch sollte auf diese Weise aber auch zu lesen sein. Zu Hause ist das wohl nur sinnvoll, wenn man eine ganze Bibliothek einsparen m&#246;chte. F&#252;r Menschen, die ihr Netbook unterwegs im Zug benutzen, d&#252;rfte das recht praktisch sein und ich werde es mal im n&#228;chsten Nachtdienst ausprobieren.</p>
<p>Der Trick dabei ist eigentlich keiner: Buch im Acrobat Reader &#246;ffnen, in der oberen Leiste unter &#8216;View&#8217; unter &#8216;Rotate View&#8217; auf &#8216;Counterclockwise&#8217; klicken und schon wird der Bildschirm ins Leseformat gedreht. Mit den Cursortasten kann man dann die einzelnen Seiten &#8220;umschlagen&#8221;. Wer das Aspire One mit Linpus benutzt kann den Bildschirm auch direkt drehen: Konsole &#246;ffnen und &#8216;xrandr -o 1&#8242; eingeben um den Desktop nach links oder mit &#8216;xrandr -o 3&#8242; nach rechts zu drehen. Mit dem Befehl &#8216;xrandr -o 0&#8242; stellt man alles wieder zur&#252;ck.<br />
Wer sich die Anwendung der Zoom-Funktion, also die Vergr&#246;&#223;erung der Schrift ersparen will, sollte Texte wenn m&#246;glich als Textdatei herunterladen, zum Beispiel in Open Office &#246;ffnen, dort die Schrift des Dokuments ordentlich gro&#223; einstellen und dann als PDF abspeichern. Das verbessert die Lesbarkeit eines Textes doch ungemein.</p>
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		<title>Kostenlose Geschenke aus dem Netz</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 08:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & das]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Linksammlung zu kostenlosen eBooks, H&#246;rb&#252;chern, Musik, Filmen und Software
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Geschenke" src="http://www.sanktleibowitz.org/content/geschenke.jpg" width="510" height="213" class="mt-image-none" style="" /></span></p>
<p>In drei Tagen ist Heiligabend und aus irgendwelchen Gr&#252;nden fehlen Ihnen noch Geschenke? Aber schlie&#223;lich gibt es ja das Internet, das moderne Sammler und J&#228;gerinnen mit brauchbarem kostenlosen Zeug versorgt. Man muss eben nur ein wenig st&#246;bern, um auf den letzten Dr&#252;cker vielleicht noch eine CD mit netter Musik, Lesestoff f&#252;r Unterwegs oder einem H&#246;rbuch zusammenzustellen. Hier haben Sie ein paar Anlaufstellen zum Suchen:</p>
<p><strong>Kostenlose eBooks aller Art</strong><br />
<a href="http://www.gratistempel.de/lesestoff/kostenlose-e-Books-0.html">Links zu kostenlosen eBooks im Gratis-Tempel</a><br />
<a href="http://bibliothek.to/">Bibliothek von PDF-eBooks</a><br />
<a href="http://www.digbib.org/">DigBib.Org: Die freie digitale Bibliothek</a><br />
<a href="http://www.galileocomputing.de/katalog/openbook">IT-Fachb&#252;cher von Galileo Computing</a><br />
<a href="http://www.gutenberg.org/browse/languages/de">Project Gutenberg</a></p>
<p><strong>Kostenlose H&#246;rb&#252;cher aller Art</strong><br />
<a href="http://vorleser.net/">MP3-H&#246;rb&#252;cher bei Vorleser.net</a><br />
<a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-hoerspiel-pool.shtml">H&#246;rspiel-Pool von BR2</a><br />
<a href="/cd-cover-fur-jekyll-und-hyde.html">Dr. Jekyll und Mr. Hyde als mehrteiliges H&#246;rbuch</a><br />
<a href="http://www.theateraufcd.de/">Kostenlose H&#246;rb&#252;cher bei Theater auf CD</a></p>
<p><strong>Kostenlose Musik aller Art</strong><br />
<a href="http://www.jamendo.com/de/">Komplette Alben diverser K&#252;nstler bei Jamendo</a><br />
<a href="http://3hive.com/">3hive stellt viele Gratis-MP3s vor</a><br />
<a href="http://www.piano-midi.de/mp3_d.php">Klassische Klaviermusik im MP3-Format</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Sound/list">Klassische Werke in der Wikipedia</a><br />
<a href="http://www.classiccat.net/index.htm">Verzeichnis mit klassischer Musik</a><br />
<a href="http://www.archive.org/details/etree">Live-Musik im Internet-Archiv</a></p>
<p><strong>Kostenlose Filme</strong><br />
<a href="http://www.archive.org/details/movies">Im Internet-Archiv gibt es zahlreiche Filme in DVD-Qualit&#228;t</a></p>
<p><strong>Kostenlose Software um einen Kalender zu erstellen</strong><br />
<a href="http://www.freeware.de/download/tkexe-kalender_13514.html">TKexe Kalender</a><br />
<a href="http://www.mt66.de/free-download/software/druckshop/druckshop-fotokalender-2008.html">DruckShop Fotokalender 2008</a><br />
<a href="http://www.netzwelt.de/software/4275-calendarpainter.html">CalendarPainter</a></p>
<p><strong>Software die auf einen USB-Stick passt</strong><br />
<a href="http://portableapps.com/suite">PortableApps.com hat ein ganzes B&#252;ropaket</a><br />
<a href="http://www.wikitaxi.org/delphi/doku.php/products/wikitaxi/index">WikiTaxi l&#228;dt die Wikipedia auf einen USB-Stick</a></p>
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		<title>Kleiner Knigge f&#252;r heimkehrende Sieger</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Jawohl, heimw&#228;rts geht&#8217;s einmal, und als Sieger kehrt Ihr zur&#252;ck! Das steht so fest wie der Fels im Meer. Und Freude wird sein im lieben Deutschland, im Palast wie in der kleinsten H&#252;tte! Die Sieger kommen! Aber einer kratzt sich hinter den Ohren &#8211; Herrschaften, feiner seid Ihr nicht geworden. Da drau&#223;en, &#8216;n noblen Max [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Jawohl, heimw&#228;rts geht&#8217;s einmal, und als Sieger kehrt Ihr zur&#252;ck! Das steht so fest wie der Fels im Meer. Und Freude wird sein im lieben Deutschland, im Palast wie in der kleinsten H&#252;tte! Die Sieger kommen! Aber einer kratzt sich hinter den Ohren &#8211; Herrschaften, feiner seid Ihr nicht geworden. Da drau&#223;en, &#8216;n noblen Max markieren, das habt Ihr in den langen Kriegsj&#228;hrlein verlernt! Und Ihr werdet Euch in der Heimat manchmal vorkommen wie das wohlbekannte Hornvieh vor dem Scheunentor! Es gibt da allerhand, wovon man drau&#223;en keinen Schimmer von &#8216;ner Ahnung hat!</p></blockquote>
<p>Soweit aus dem Vorwort zum kleinen Knigge f&#252;r heimkehrende Sieger nebst kurzer Instruktion &#252;ber die Heimat von Wilhelm Engelhardt. Das Buch stammt aus dem Jahr 1918 und liefert satirische Benimmregeln f&#252;r die ehemaligen Frontsoldaten des ersten Weltkriegs. Abgedeckt werden grundlegende T&#228;tigkeiten wie die Nachtruhe:</p>
<blockquote><p>Nun blase man das Licht aus, stelle die Atmung ein, und die Nacht kann ihren Anfang nehmen. Wenn man jetzt genauer hinsieht, wird man bemerken, da&#223; es dunkel ist. Dies Ph&#228;nomen tritt am Tage nicht ein und ist ein Beweis f&#252;r die Kugelgestalt der Erde. Auch h&#228;ngt das mit dem Nachtw&#228;chter zusammen, der jetzt vor dem Fenster pfeift, was er nicht zu tun brauchte, wenn es Tag w&#228;re. Der Nachtw&#228;chter ist also ein Beweis f&#252;r die Kugelgestalt des Globus.</p></blockquote>
<p>Der Umgang mit den Damen der Heimat kommt aber auch nicht zu kurz. Auch wenn es erstmal darum geht, die Frau vom Manne zu unterscheiden:</p>
<blockquote><p>Es ist f&#252;r den Unge&#252;bten in der heutigen Zeit manchmal schwierig, auf den ersten Blick herauszukriegen, wer eine »sie« ist. Da siehst du &#8216;nen Gep&#228;cktr&#228;ger, Schaffner oder sonst jemand auf &#8211; - »er«, und du gibst ihm &#8216;ne Zigarre, aber »er« nimmt sie nicht, trotz seiner unten zuen Hosen &#8211; dieser &#8211;  »er« ist eben eine »sie«. Und du kratzt&#8217; dir deinen D&#246;skopp &#8211; wer ist denn nun ein Mann, und wer ist keiner? Ein Mittelchen will ich dir sagen, ein sicheres, womit schon Karl der Saubere die Geschlechter auseinanderhielt: die Hacken! L&#228;uft der Gep&#228;ckfritze auf 10 cm-Hacken, so ist er unweigerlich weiblich. Hat der Schaffner dicke Waden und Pariser Abs&#228;tze, dann ist er ein M&#228;chen!</p></blockquote>
<p>Da dieses Buch vor 90 Jahren geschrieben wurde, wirkt nicht nur die Sprache sondern auch die Beschreibung des Alltags sehr antiquiert. Trotzdem ist es sehr am&#252;sant geschrieben, so dass Sie ruhig einen Blick riskieren sollten. Zudem hat der Berliner Zeichner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Zille">Heinrich Zille</a> einige Illustrationen zum Buch gezeichnet, die ebenfalls einen Blick wert sind.</p>
<p><strong><a href="http://www.zeno.org/Kulturgeschichte/M/Engelhardt,+Wilhelm/Kleiner+Knigge+f%C3%BCr+heimkehrende+Sieger">Kleiner Knigge f&#252;r heimkehrende Sieger</a></strong></p>
<p class="spoiler">Zum Thema: <a href="http://www.sanktleibowitz.org/lieber-jack-ich-lebe-noch.html">Lieber Jack, ich lebe noch &#8211; Feldpost aus dem 1. Weltkrieg als Weblog</a></p>
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		<title>Sicherheit im Internet kostenlos</title>
		<link>http://www.sanktleibowitz.org/2007/10/sicherheit-im-internet-kostenlos.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 06:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Mazny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das Internet seine Unschuld verloren hat, behaupten Pessimisten bereits seit Jahren. Das stetig wachsende Spam-Aufkommen, Identit&#228;tsdiebstahl in gro&#223;em Stil und der Handel mit Nutzerprofilen machen deutlich, dass die Onlinekriminalit&#228;t professioneller geworden ist. Viele Angriffsszenarien lassen sich mit einem aktuellen Virenscanner und einer gut konfigurierten Firewall in den Griff bekommen. Der beste Schutz vor Sch&#228;dlingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.sanktleibowitz.org/wp-content/uploads/2007/10/sii2gers.jpg' alt='Buchcover: Sicherheit im Internet' class='alignleft' />Dass das Internet seine Unschuld verloren hat, behaupten Pessimisten bereits seit Jahren. Das stetig wachsende Spam-Aufkommen, Identit&#228;tsdiebstahl in gro&#223;em Stil und der Handel mit Nutzerprofilen machen deutlich, dass die Onlinekriminalit&#228;t professioneller geworden ist. Viele Angriffsszenarien lassen sich mit einem aktuellen Virenscanner und einer gut konfigurierten Firewall in den Griff bekommen. Der beste Schutz vor Sch&#228;dlingen und Angriffsszenarien aber besteht darin, mit einem gesunden Sicherheitsbewusstsein das Internet zu nutzen und die entsprechenden Sicherheitstools effektiv zum Einsatz zu bringen. Hier setzt unser Buch Sicherheit im Internet an und bespricht die g&#228;ngigen Internet-Dienste unter Sicherheitsaspekten. &#8211; So der Klappentext des Buches aus dem renommierten Verlag O&#8217;Reilly, dass Sie im PDF-Format kostenlos herunterladen k&#246;nnen. Es ist so geschrieben, dass es auch f&#252;r Laien verst&#228;ndlich ist und obwohl es aus dem Jahr 2005 stammt immer noch aktuell. Falls Ihnen das Ausdrucken zu m&#252;hselig erscheint, k&#246;nnen Sie die Neuauflage nat&#252;rlich auch kaufen oder Sie werfen einen Blick auf die Website des Ministeriums f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik <a href="http://www.bsi-fuer-buerger.de/">BSI f&#252;r B&#252;rger</a>. Dort erhalten Sie immer aktuelle Informationen zum Schutz vor m&#246;glichen Gefahren im Internet.<br />
<strong><a href="http://www.oreilly.de/german/freebooks/sii2ger/">Sicherheit im Internet &#8211; O&#8217;Reilly OpenBook</a></strong></p>
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