Vom MacBook zum Desktop-Mac
Was böte sich an einem verregneten Sonntag mehr an, als endlich mit dem seit langem geplanten Umbau eines MacBooks zu beginnen? Das Gerät hat eine defekte Tastatur und auch der Akkubetrieb funktioniert nicht mehr. Deshalb will ich es in einen Desktop-Mac für Frau Leibowitz umbauen, weil das hübscher aussieht als ein kaputtes Notebook mit Monitor dran. Erstmal muss das MacBook aber auseinandergebaut werden. Dabei habe ich nochmals festgestellt, dass die Leute bei Apple wirklich gute Arbeit geleistet haben, denn in dem Gehäuse ist kein Millimeter Platz verschenkt worden. Etwas kompliziert war nur der Abbau des Displays vom restlichen Gehäuse. Da waren eine Menge versteckter Schrauben zu lösen.

Hier hätten wir dann links das Display und rechts das Lower Case mit Motherboard und CD-Laufwerk. Der eigentliche Herz des Notebooks ist bloß ca. 16cm lang und 12,4cm breit. Dadurch wird Platz im engsten Raum für das zweite Leben des MacBooks.

In diesem Radio soll der Mac seine Wiederauferstehung als Desktop-Computer erleben. Mir gefällt das Retrodesign und außerdem ist ein normales Radio heutzutage ziemlich unnütz, da ich Radio sowieso nur über Internet höre. So braucht es nicht mehr in der Ecke zu verstauben, sondern kann sich weiterhin nützlich machen.

Bisher habe ich das Innenleben des Radios ausgebaut und die Anordnung für den Einbau von Motherboard und Festplatte überlegt. Das CD-Rom-Laufwerk werde ich wohl weglassen, da man es nicht sehr häufig braucht. Vielleicht gibt es ja externe Gehäuse, in das ich das Laufwerk einbauen kann. Etwas spannend wird noch der Schalter zum Ein- und Ausschalten, da habe ich bisher nur eine Idee, weiß aber noch nicht, wie man sie umsetzen kann. Aber da wird mir schon noch etwas einfallen. Morgen muss ich dann zum Baumarkt um mir eine kleine Handstichsäge zu besorgen. Damit muss ich die Öffnung für Strom, USB-Anschlüsse usw. aussägen. Ich halte euch auf dem Laufenden.











Auf der Rückfahrt von Frankreich nach Deutschland habe ich an einer Raststätte einen hübschen Bastelbogen zur Fußball-EM entdeckt. Enthalten war ein kleiner Fingerkicker durch den man zum Spielen den Zeige- und Mittelfinger steckt. Die Idee hat mir so gut gefallen, dass ich selbst einen Fußballer zum Kicken im Büro oder anderswo entworfen habe. Am besten drucken Sie ihn auf etwas festerem Papier aus oder kleben ein zweites Blatt Papier unter den Bogen, damit er stabiler ist. Dann brauchen Sie ihn nur noch in Ihren Wunschfarben ausmalen und vorsichtig ausschneiden. Für die Fingerlöcher nehmen Sie besser eine Nagelschere oder ein Skalpell, damit Sie nicht aus Versehen daneben schneiden. Einen Fußball können Sie sich aus den Papierresten knüllen und mit dem Trainieren beginnen.
Der nächste Karneval kommt bestimmt und mit einer selbst gebastelten Zylonenrüstung aus Pappe können Sie mal etwas anderes bieten, als immer nur den Cowboy oder die Hexe. Das Set besteht aus drei Teilen, die alle mit einer ausführlich illustrierten Anleitung versehen sind. Sie brauchen bloß etwas silberfarbenen Karton, Kleber und Geduld.
Die Sagres (ex Albert Leo Schlageter, Guanabara) ist eine portugiesische Bark. Sie diente ursprünglich als Segelschulschiff unter dem Namen Albert Leo Schlageter der deutschen Kriegsmarine. Seit 1961 fährt sie mit dem Namen Sagres als Segelschulschiff unter portugiesischer Flagge. Diesen Namen trug bereits ihre Vorgängerin, eine im Ersten Weltkrieg von England beschlagnahmte Bark, die unter deutscher Flagge den Namen Rickmer Rickmers trägt. Das Schiff wird daher häufig, vor allem außerhalb Portugals, als Sagres II bezeichnet. (Quelle:
Die Nippon Maru ist eine Viermastbark aus Stahl, die heute als Museumsschiff in einem umgebauten Dock vor dem Yokohama Maritime Museum, Japan liegt. Sie wurde in der Kawasaki-Werft in Kobe unter der Baunummer 557 als Segelschulschiff für die Schule der Handelsmarine gebaut und lief am 27. Januar 1930 vom Stapel. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie bis auf die Masten abgetakelt und lief für das Postministerium als Frachtschiff unter Motorkraft innerhalb Japans Gewässern. Nach dem Krieg wurde sie zu 29 Repatriierungsfahrten für japanische Staatsbürger eingesetzt. Von 1952 bis 1984 fuhr sie dann erneut als Segelschulschiff, auch wieder auf Strecken in die USA, bevor sie von der Nippon Maru II abgelöst wurde. (Quelle: 



