
Dead Frontier ist ein kostenloses MMORPG, was wörtlich übersetzt Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel bedeutet, das in einer post-apokalyptischen und zombieverseuchten Welt spielt. Anders als andere Spiele dieser Art werden in Dead Frontier Action-Elemente mit traditionellem Rollenspiel vermischt. Derzeit ist eine Beta-Version online, die ich schon ganz gelungen finde. Um einen Einblick in das Spiel zu bekommen, können Sie drei kleine Minispiele ausprobieren:
Das Spiel läuft komplett im Browser, man braucht also keine Software zu installieren, sondern kann es von jedem Computer mit Internetzugang und einem halbwegs modernen Browser spielen.
Browserspiel Dead Frontier

Foto: el._.beto
Angesichts dieses glamourösen Fotos will ich erneut auf die Sammlung alter deutscher Zigarettenbilder hinweisen. Diese Bildchen waren der Vorläufer der Panini-Bilder und stellten meist Filmschauspieler, exotische Länder und ihre Menschen sowie militärische Szenen dar.
Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft auch in der zweiten Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das würde die Leistung abrunden.
Mit diesen denkwürdigen Worten des großen Günter Netzer beginne ich die Live-Übertragung des heutigen Spiels Österreich gegen Deutschland. Updates gibt es bis zum Ende des Spiels.
Owei! Lehmann steht wieder im Tor. Da fällt mir dieses Video ein.
Die riesige Fahne wird reingetragen und die Spieler von kleinen Kindern auf den Platz geführt. Gleich werden die Hymnen gesungen und ich erhebe mich natürlich um mir ein Bier aus dem Kühlschrank zu holen.
Falls jemand von Ihnen den Text der österreichischen Hymne wissen möchte.
Meine Güte, Boris “Ähhm” Becker ist auch im Stadion. Erstaunlicherweise ist die Frau neben ihm weiß und blond.
Zur Erklärung: Deutschland spielt in schwarz-weiß, die Ösis in den roten Trikots. Deutschland wäre mit einem Unentschieden weiter, Österreich muss gewinnen um nicht nach Hause fahren zu müssen.
Gute Aktion von Gomez auf das gegnerische Tor. Ging aber knapp daneben.
Kleines Foul von Klose. Der Schiri guckt aber bloß böse.
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Nach jahrelanger Selbstdisziplinierung schaffe ich es, immer einen zumindest halbwegs aufgeräumten Schreibtisch zu haben. Ein altes Leid blieb aber der Kabelwust unter dem Schreibtisch, dem ich trotz Kabelbinder und Schläuchen nicht Herr werden konnte. Zum Glück hatte das Internet heute eine Lösung für mich im Angebot: die DIY-Kabelbox. Das Prinzip ist ebenso billig wie simpel, man schneidet in Box und Deckel Öffnungen für die Kabel und legt die Steckerleiste in die Box. Fertig.
Mit einer undurchsichtigen Box würde es vielleicht noch besser aussehen, aber diese von Ikea hatte ich noch herumstehen. Weitere Ideen für Kabelboxen zum Selbstbauen finden Sie hier.

Foto: Luc Viatour
Das Original dieses Fotos stammt aus der Abteilung der Qualitätsbilder des Wikimedia Commons. Der Autor Luc Viator stellt auf seiner Website viele weitere Fotos unter einer CC-Lizenz zur Verfügung. Für die Wallpapers gelten deshalb die gleichen Bestimmungen.
1600×1200px / 1280×960px / 1152×864px / 1024×768px / 1440×900px / 1280×800px / 1152×720px

Foto: paulbence photography
Bevor ich gleich zum Nachtdienst fahre, verabschiede ich mich für heute mit einem weiteren Foto aus der Serie der rauchenden Frauen. Zum Glück kann ich die zweite Halbzeit des Spiels Niederlande gegen Frankreich auf der Arbeit sehen, denn unsere Patienten sind zum Glück dem EM-Fieber verfallen. Ob es am Samstag ein Update dieses Blogs geben wird kann ich noch nicht sagen. Dass hängt in erster Linie davon ab, wie ich meinen ersten Nachtdienst seit mehr als zwei Jahren verkrafte. In diesem Sinne gute Nacht und ein schönes Wochenende!

Foto: infomatique
Das einzige EU-Land, in dem die Bevölkerung über die EU-Reform abstimmen musste, hat sich deutlich dagegen ausgesprochen. Damit ist der Vertrag von Lissabon vom Tisch und Politiker in ganz Europa brechen in Panik aus. Denn wenn der neue Vertrag nicht wie geplant 2009 in Kraft treten kann, ist die EU gezwungen, weiterhin auf Grundlage des Vertrags von Nizza zu arbeiten. Eine Folge davon wäre, dass der Beitritt Kroatiens in Frage gestellt werden müsste und eine Aufnahme der Türkei nicht möglich ist, da der Vertrag auf nur 27 Mitgliedsstaaten ausgelegt ist.
Aber anstatt sich in Brüssel darüber Gedanken zu machen, aus welchen Gründen die Iren die EU-Reform abgelehnt haben, mokiert man sich dort nur über Irland und überlegt, die Ratifizierung des Vertrags (natürlich ohne Beteiligung der Bürger) fortzusetzen. Da gefällt mir die Idee eines CSU-Politikers schon besser, der gleich eine Neugründung der EU vorschlägt. Andere Länder könnten sich dann überlegen, ob sie komplett mitmachen oder in einer privilegierten Partnerschaft bleiben wollten. Ginge das mit einer Volksabstimmung einher, in der die Bürger über die Teilnahme an dieser neuen Gemeinschaft teilnehmen wollen oder nicht, wäre dieser Plan mein Favorit.
Einzelheiten der EU-Reform als Info-Grafik
Der Vertrag von Lissabon im deutschen Volltext
Fragen und Antworten zum Vertrag von Lissabon
Kommentar: Gut, dass die Iren Nein zum EU-Vertrag sagen
Kommentar: Ein Weckruf aus Irland

Die deutsche Zigarettenfabrik Reemtsma produziert seit 1910 so bekannte Marken wie R 6, Ernte 23, Peter Stuyvesant oder West. Seit einiger Zeit befindet sich das Fotoarchiv des Unternehmens im Museum der Arbeit und wird schrittweise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In der Sammlung befinden sich Bilder von der Zigarettenfertigung, zur Geschichte der Firma oder aus den Tabakländern, die einen Einblick in die lange Tradition des Tabakanbaus und die Verarbeitung zu einem industriell gefertigten Massenprodukt geben.
Auf dieser Website können Sie viele dieser Fotos nach Themen sortiert ansehen. Es gibt einen Überblick über wichtige Ereignisse in der Geschichte der Firma, die Situation während der NS-Zeit, Infos über Arbeitsbedingungen im Wandel der Zeit und besonders interessant, Fotos von Tabakeinkäufern in aller Welt.
Rauchzeichen - Fotoarchiv Reemtsma