WeihnachtsZeitReise

Ein Wecker29.11.2007 | Ein MundWas meinen Sie dazu?! »

WeihnachtsZeitReise

Falls Sie zufällig in der näheren Umgebung von Ennepetal leben, möchte ich Ihnen eine interessante Ausstellung zum Thema Weihnachten empfehlen: Die WeihnachtsZeitReise ist ein Gemeinschaftsprojekt von Christen verschiedener Kirchen Ennepetals, die ehrenamtlich ein Projekt auf die Beine gestellt haben, das Menschen unserer Zeit die christliche Weihnachtsbotschaft anschaulich und zeitgerecht vermitteln soll. Die Ausstellung läuft ab heute bis zum 16. Dezember und der Eintrittspreis von 3,- EUR scheint mir nicht übertrieben zu sein.

Projekt WeihnachtsZeitReise

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Sehr hübsche kostenlose Wallpapers

Ein Wecker28.11.2007 | Ein MundWas meinen Sie dazu?! »

Wallpaper von Vladstudio

Ein Blick auf den Kalender zeigt, dass wir uns rasant dem Advent und Weihnachten annähern. Obwohl eigentlich eine Zeit der Buße, bleibt auch ausreichend Raum für etwas Kitsch und Sentimentalität, die man sich ansonsten verweigert. Deshalb möchte ich Ihnen die vielen hübschen Wallpapers von Vlad Gerasimov vorstellen, die Sie in brauchbarer Qualität kostenlos benutzen dürfen; für eine bessere Qualität müssen Sie sich kostenpflichtig registrieren. Auswählen können Sie aus hunderten von Wallpapers mit den verschiedensten Motiven, deshalb sollten Sie auch als Desktop-Purist ruhig einen oder zwei Blicke riskieren.

Desktop-Wallpapers von Vladstudio

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10 Fragen an den Bücherfreund

Ein Wecker27.11.2007 | Ein Mund3 Kommentare »

Da war doch noch dieses Stöckchen, das Simon mir neulich zuwarf. Dann will ich auch darauf antworten und es gleichzeitig an alle Willigen weiterreichen:

1. Welches ist das längste und/oder langweiligste Buch, durch das Du Dich, aus welchen Gründen auch immer, erfolgreich hindurchgekämpft hast?

Das Kapital von Karl Marx und Kleines Konzilskompendium von Rahner/Vorgrimler.

2. Von welchem Autor kannst Du behaupten: “Von dem (oder der) habe ich wirklich jedes Buch gelesen!”

Am ehesten kann ich das von John Irving, Stanislaw Lem und T.C. Boyle behaupten.

3. Welches ist Dein liebster Klassiker (vor mindestens 50 Jahren veröffentlicht)?

Wahrscheinlich Moby Dick von Herman Melville.

4. Welchen Titel hast Du in den letzten Jahren sicherlich am häufigsten verschenkt?

Keinen. Bei Büchern und Sex hat jeder seine speziellen Vorlieben, deshalb verschenke ich wenn überhaupt lieber Buchgutscheine.

5. Von welchem Autoren würdest Du nie wieder freiwillig ein weiteres Buch in die Hand nehmen?

Wolfgang Hohlbein und Josemaria Escriva

6. Welches Buch hast Du mehr als zwei Mal gelesen?

Da gibt es einige, wie zum Beispiel den Herr der Ringe, Fußfall, Luzifers Hammer oder Sterntagebücher.

7. Welchen Titel hast Du erst nach einigen Seiten beiseite gelegt und dann tatsächlich später nochmals in die Hand genommen und durchgelesen?

Der Wüstenplanet von Frank Herbert und der Herr der Ringe von Tolkien

8. Wenn man Dich drei Wochen in eine Mönchszelle in Klausur stecken würde, und Du darfst nur drei Bücher mitnehmen, welche drei Titel würdest Du wählen?

Die Bibel, A Canticle for Leibowitz, Der elektrische Mönch

9. Bei welchem Titel sind dir schonmal ernsthaft die Tränen (nicht vor Lachen!) gekommen, obwohl es doch nur ein Buch war?

Owen Meany von John Irving.

10. Welches sonst recht erfolgreiche Buch ist Dir bis heute ein großes Rätsel geblieben, d. h. Du hast es einfach nicht verstanden?

Wahrscheinlich die Blechtrommel von Günter Grass

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Adventskalender per E-Mail

Ein Wecker27.11.2007 | Ein MundWas meinen Sie dazu?! »

Das Funcity-Kirchenteam der Internetkirche St. Bonifatius bietet für die Adventszeit einen E-Mail Adventskalender an. An jedem Tag im Advent wird es morgens früh einen E-Mail-Impuls geben, der sich an den an den liturgischen Texten, die für jeden Tag vorgesehen sind, orientiert. Der Adventskalender beginnt am 1. Adventssonntag, dem 02. Dezember und endet am 1. Weihnachtsfeiertag. Damit bietet die Internetkirche einen “echten Adventskalender” an.

Der E-Mail-Adventskalender wird von Rainer Gelhot, Gemeindereferent im Bistum Osnabrück, zusammen mit Norbert Lübke, Leitender Referent im Fachbereich Jugendpastoral des Bistum Hildesheim, gestaltet und geschrieben. Anmelden kann man sich ganz einfach: E-Mail senden an: adventskalender@bistum-hildesheim.de, Betreff: “subscribe” - ohne Anführungszeichen. Schon kommt der Kalender an diese Adresse. Bei Nichtgefallen kann man sich jederzeit wieder austragen mit einer E-Mail an die gleiche Adresse mit “unsubscribe” in der Betreffzeile - ohne Anführungszeichen.

Den Tipp habe ich von meiner Gemeindereferentin bekommen, ob es wirklich etwas taugt, wird sich dann bei der ersten E-Mail zeigen.

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Neues von der Gibbon-Front

Ein Wecker25.11.2007 | Ein MundWas meinen Sie dazu?! »

Screenshot Ubuntu

Man mag es nicht glauben, aber der Screenshot zeigt einen Linux-Desktop unter Gnome. Etwas nachgeholfen haben der Fenster-Manager Compiz, mit dem allerlei hübsche Effekte gezaubert werden können und der Avant Window Navigator, mit dem man sich eine Leiste ähnlich wie in OS X basteln kann. Ähnliche Spielereien gibt es ja auch für Windows und für meinen persönlichen Geschmack können sie erstens nicht mit Original mithalten und fressen zumindest auf meinem Notebook mächtig Ressourcen. Deshalb habe ich auch sämtlichen Spielkram wider deaktiviert und benutze wieder die normale Oberfläche. Die sieht zwar nicht so schick aus, dafür ist Gnome eine durchdachte Angelegenheit, mit der man gut arbeiten kann.

Anders sieht es jedoch mir der Software aus, denn bisher habe ich kein Programm gefunden, dass mir auch nur annähernd den Komfort des Pendants für OS X bietet. Natürlich erfüllen alle Programme ihren Zweck und ich kann mir vorstellen, dass sich mancher Benutzer von Windows angesichts der Vielfalt und Funktionalität von Linux-Software die Augen reiben würde. Trotzdem kann Rhythmbox nicht gegen iTunes und Quanta Plus nicht gegen Coda antreten. Zudem fehlt mir noch ein passender Ersatz für die kleine Textverarbeitung Bean, das nicht so hochgezüchtet wie Open Office ist und genau die Funktionen hat die ich brauche. Einen Ersatz für Pages werde ich wohl nicht finden, auch wenn Scribus faktisch mehr Möglichkeiten bietet. Aber um auf die Schnelle einen Flyer oder ein Plakat zu erstellen ist Pages für mich einfach ideal. Zum Glück entwickelt sich die Linux-Welt stetig fort und irgendwann wird es vielleicht auch einen passenden Treiber für mein WLAN geben.

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Glück und Seligkeit?

Ein Wecker25.11.2007 | Ein Mund4 Kommentare »

In Bielefeld findet sich ein meiner Meinung nach besonders trauriges Beispiel für das Kirchensterben in Deutschland. Dort wurde die evangelische Martini-Kirche von der Gemeinde verkauft und 2005 in eine Kneipe mit Restaurant umgebaut. Seitdem residiert dort das Glück und Seligkeit, das kostenlos zum Bier ein ganz besonderes Ambiente anbieten kann. Dem Besitzer kann man dabei keine Vorwürfe machen, denn die ehemalige Kirche ist für meinen Geschmack wirklich stilvoll umgebaut worden und man hat es geschafft, die architektonischen Besonderheiten des Gebäudes zu erhalten. Trotzdem könnte ich dort kein Bier trinken, selbst wenn das Gotteshaus längst Geschichte ist. Oder bin ich in dieser Hinsicht zu pingelig? [via Context 21]

Website Glück und Seligkeit mit Fotos der Umbauten
Eine Kirche als Kneipe - Artikel vom WDR

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Von Pinguinen und mutigen Gibbons

Ein Wecker21.11.2007 | Ein Mund2 Kommentare »

Kaiserpinguine mit Jungen
Foto: Wikipedia

Angenommen Sie wollten ein neues Auto kaufen, würden Sie eines zum Preis eines Mittelklassewagens nehmen, das auf Grund des schwachen Motors viel zu langsam ist und immer wieder eine Zeit lang stehen bleibt? Genauso ein Notebook habe ich mir gekauft. Das Gerät wurde mit Windows Vista Home Premium verkauft und verfügt über einen ordentlichen Prozessor und 1 GB Arbeitsspeicher, der für durchschnittliche Anwendungen ausreicht. Das Problem ist nur, dass Vista auf diesem Notebook nicht vernünftig läuft, da es alleine fast 90 Prozent des Arbeitsspeichers belastet; ist dazu noch irgendein Programm aktiv, ist ein normales Arbeiten kaum noch möglich. Nicht dass ich auch nur daran gedacht hätte ein Windows auf diesem Computer zu belassen, trotzdem empfinde ich es schlichtweg als eine Unverschämtheit, Geräte mit einer solchen Konfiguration zu verkaufen.

Inzwischen habe ich - Haso wird es freuen - erfolgreich Ubuntu-Linux installiert, mit dem das Notebook ordentlich läuft. Mehr oder weniger umfangreiche Basteleien stehen zwar noch an, zum Beispiel will Linux meine WLAN-Karte partout nicht erkennen, doch die grundlegenden Dinge funktionieren. An solchen Kleinigkeiten merkt man als Mac-User wie weit OS X anderen Betriebssystemen voraus ist. Trotzdem werden hier keine Krokodilstränen vergossen, denn jetzt kann wenigstens der normale Blogbetrieb wieder aufgenommen werden.

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Ruhe in Frieden MacBook

Ein Wecker16.11.2007 | Ein Mund4 Kommentare »

Das Kätzchen auf dem Macbook

Als dieses Foto entstand waren beide, das Kätzchen und das MacBook noch ziemlich jung. Dem Kätzchen geht es weiterhin gut, nur das MacBook hat sich heute Vormittag mit einem leisen Klackern der Festplatte aus dieser Welt verabschiedet. In manchen christlichen Kreisen würde man möglicherweise sagen, dass auf diesem Notebook keine Salbung lag, denn es war immerhin schon die zweite Festplatte, die in dem Gerät ihren Geist ausgehaucht hat. Die erste ging knapp drei Monate nach dem Kauf kaputt, die zweite war gerade etwas älter als ein Jahr. Inzwischen habe ich herausgefunden, dass dieses Problem nicht an den Festplatten liegt, sondern es anscheinend recht häufig bei MacBooks auftaucht. Zum Glück leistest der alte eMac, das treue Arbeitstier nachwievor seinen Dienst, ansonsten könnte ich mich überhaupt nicht zu Wort melden.

Ich hatte eigentlich vorgehabt, den kläglichen Rest vom Weihnachtsgeld den mein Arbeitgeber noch auszahlt für andere Dinge zu nutzen, jetzt werde ich das Geld wohl für ein neues Arbeitsgerät ausgeben müssen. Da ein MacBook erstmal nicht in Frage kommt und ein MacBook Pro zu teuer ist, wird der nächste Computer wohl nicht mehr von Apple stammen. Eine tolle Grafikleistung brauche ich nicht, also wird auch ein 08/15-Notebook mit irgendeinem Linux seinen Zweck erfüllen. Bis ein neues Gerät vorhanden ist, kann es hier im Weblog zu Verzögerungen kommen. Aber das sind Sie zur Zeit ja auch von der Bahn gewohnt.

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