Movable Type ausprobiert
Veröffentlicht am 06.04. 2008
In eigener Sache

Außer mich selbst wird das bestimmt niemanden interessieren, aber ich belästige Sie einfach trotzdem damit. Kennen Sie das Gefühl, wenn Ihnen eine bestimmte Sache nach unzähligen misslungenen Versuchen endlich gelingt? Mir ist es heute Nachmittag nach ich weiß nicht wie vielen Versuchen gelungen, Movable Type, eine Blog-Software ähnlich wie WordPress zu installieren. Bisher bin ich daran immer gescheitert, doch dieses mal habe ich meinen Fehler entdeckt und es läuft. Es konnte sogar gelingen, sämtliche Einträge und Kommentare aus diesem Blog fehlerfrei zu importieren.
Nicht dass ich in absehbarer Zeit auf Movable Type umsteigen werde, aber interessant finde ich dieses Blog-CMS schon seit längerem. Außerdem kann ich mich mit der neuen Version 2.5 von WordPress nicht richtig anfreunden. Die neue Oberfläche ist mal wieder derart hässlich, dass man sie nur durch ein Plugin ersetzen kann und übersichtlicher ist es auch nicht geworden. Mag sein, dass das in den kommenden Versionen noch verbessert wird, zur Zeit gefällt es mir allerdings überhaupt nicht.
Movable Type ist von Natur aus sauber und aufgeräumt, leicht zu bedienen und bietet die gleichen Funktionen wie WordPress. Es ist für den privaten Gebrauch kostenlos und seit dem letzten Jahr gibt es auch eine freie Version dieses CMS, die ständig weiter entwickelt wird.
Verwandte Artikel:

