
Foto: © Rachel Papo
Die israelische Fotografin Rachel Papo beobachtete weibliche Wehrpflichtige der israelischen Armee um zu sehen, wie die jungen Frauen mit dem Leben als Soldatinnen zurechtkommen. Bei ihren Fotos geht es ihr um die komplexen und manchmal heiklen Emotionen junger Frauen in einem speziellen Umfeld. Ein Vietnam-Veteran schrieb ihr zu diesem Foto-Projekt: "Ihre Fotos spiegeln das wahre Leben von Soldaten wider, unabhängig vom Geschlecht". Er sei "überzeugt davon, dass es zwischen Männern und Frauen weniger Unterschiede gibt, als viele sich vorstellen".
Die Serie ist vor ein paar Jahren entstanden und ich habe die Fotos auch schon mal gesehen. Im letzten Nachtdienst habe ich sie in der Print-Ausgabe des National Geographic erneut entdeckt, und sie sind es wert, nochmal darauf hinzuweisen. Neben den Fotos der Soldatinnen finden Sie auf der Website von Rachel Papo auch noch viele weitere interessante Fotos.
Ich habe absolut kein Verständnis für Frauen unter Waffen. Genauso gut könnte man Ärzte, Sanitäter oder Priester bewaffnen. Es gibt keinen, wirklich keinen einzigen rationalen oder militärischen Grund dafür, dass man Frauen an die vorderste Front schickt.
Hallo erstmal!
>Es gibt keinen, wirklich keinen einzigen rationalen oder militärischen Grund
Na ja, eine Frau kann ein Maschinengewehr genauso abfeuern wie ein Mann. Das sollte als Grund erstmal reichen. In einer besseren Welt wäre das bestimmt anders, aber ich glaube nicht, dass sich Israel diesen Luxus leisten kann.
Mhmm, Israel hat laut einer Doku die best ausgebildete Arme.
Das man für sowas kein Verständnis hat, zeigt nur das man Scheuklappen vor den Augen hat. Meine große Sis is beim Bund und sehr erfolgreich.