Die Stadt aus Pixeln
Veröffentlicht am 27.02. 2008
Dafür muss man sich erstmal interessieren
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Es liegt an meinen mangelnden Kenntnissen der spanischen Sprache, dass ich den Namen des Betreibers des Weblogs Oink nicht ausfindig machen konnte. Wahrscheinlich ist die Darstellung einer Stadt, die Pixel für Pixel selbst gezeichnet wurde, nicht unbedingt die wirklich große Kunst, trotzdem steckt eine Menge Arbeit dahinter. Sie können in der Grafik unzählige Details entdecken, von denen mir der Godzilla noch am besten gefällt. [via Smashing Magazine]
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Bisher 4 Kommentare
Erinnert an die legendären Where’s waldow-Comics!
Mich erinnert das an die TV-Pausenbilder des NDR vor sehr langer Zeit. Erinnert sich noch einer daran? Das waren witzig gezeichnete, comicartige Bilder von norddeutschen Städten mit vielen Details. Die Kamera fuhr langsam darüber und erzählte so eine Art Geschichte. Dazu spielte im Hintergrund Gitarrenmusik. Tja, Fernsehen war vielleicht das Web 0.1.
das geht doch nicht, tsts, zwei wochen pause sind definitiv zu viel. ;)
@francis
Ich bekenne mich schuldig und gelobe auch Besserung. Leider zwingt mich mein klammer Geldbeutel zur Zeit an einer neuen Website zum reinen Geld verdienen zu arbeiten. Momentan investiere ich dort meine Freizeit und ein paar Dollars aus Werbung fließen auch schon.
Hier wird es aber auch wieder neue Inhalte geben, nur manchmal muss man eben schlicht an die Kohle denken.