Deutsche Notgeldscheine

Notgeld der Stadt Steinfeld

Nach dem Ersten Weltkrieg war der Staat pleite und es gab nicht mehr ausreichende Barmittel, um Löhne usw. auszuzahlen. Um dem entgegenzuwirken druckten einige deutsche Städte einfach ihre eigenen "Notgeld" genannten Scheine. Ganz legal war das natürlich nicht, aber damals muss es reichlich drunter und drüber gegangen sein, so dass die Reichsbank nicht einschritt. Erst mit der landesweiten Einführung der Rentenmark im Jahr 1923 gab es wieder eine einheitliche Währung in Deutschland. Weitere Informationen und vor allem einige Fotos von Notgeldscheinen finden Sie in einem Artikel bei einestages.

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