Mönche tauschen Schnupftabak

Dank des neuen Gesetzes zum Schutz der Nichtraucher, darf ich dementsprechend auch an meinem Arbeitsplatz nicht mehr rauchen. Immer ins Raucherzimmer der Nachbarstation zu gehen ist lästig und meistens aus Zeitmangel nicht möglich. Doch zum Glück habe ich gestern Morgen eine Lösung entdeckt, denn man kann mir zwar das Rauchen untersagen, nicht aber mein täglich Nikotin. Das Wundermittel hat eine lange Tradition, denn schon die alten Azteken benutzten es wenn wichtige Entscheidungen zu fällen waren, und in Europa wird der Schnupftabak, von dem hier die Rede ist seit 1677 hergestellt.

Angeregt durch diesen äußerst informativen Artikel habe ich mich auf den Weg zum örtlichen Tabakwarenhandel gemacht und ein Döschen von Pöschl’s Gletscherprise erworben. Das Resultat ist beeindruckend, Schnupfen macht Spaß und ich spare so manche Zigarette, was auch dem Geldbeutel zugute kommt. Außerdem ist die Kultur um den Schnupftabak sehr interessant und man kann ein wunderbares Gewese daraus machen. Ich freue mich schon, nach und nach alle verschiedenen Sorten auszuprobieren.

Informationen zum Schnupftabak

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