Die Probleme mit Nacktscannern
Noch im Oktober 2008 betonte man “in aller Klarheit”, dass man “diesen Unfug” nicht mitmachen werde und plötzlich kann es der Regierung mit dem Aufstellen von Nacktscannern nicht schnell genug gehen. Dabei wird gebetsmühlenartig wiederholt, dass die neueste Generation dieser Geräte keinen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht darstellt. Das mag ja vielleicht auch so sein, nur lässt die Koalition das wichtigste Argument gegen die Scanner außer Acht; sie nutzen nämlich nichts. Der Sprengstoff, den der Täter beim jüngsten Attentatsversuch in den USA verwendete, wäre zum Beispiel auch in einem Körperscanner nicht sichtbar gewesen. Deshalb ist die Forderung nach Durchleuchtung der Passagiere nicht nur ethisch fragwürdig, sondern auch reiner Populismus der Regierung. Mehr Informationen zu diesem Thema findet ihr in der Presseerklärung der Piratenpartei, die die Einführung von Nacktscannern an Flughäfen ablehnt. Zum Schluss noch ein ganz Blöder: Treffen sich Zwei am Flughafen. Sagt der Eine: “Scannen wir uns nicht?”





[...] Was ich hier bereits ausgebreitet habe, hat Sanktleibowitz in etwas gemäßigten Worten auch berichtet. Und auch die Piratenpartei hat sich gegen die Scanner [...]