Tonsillen des Grauens
Mein lieber Herr Gesangsverein, da hat’s mich letzten Sonntag aber komplett flachgelegt. Den Spätdienst habe ich noch mit Tee, Aspirin und der freundlichen Rücksichtnahme meiner Patienten hinter mich gebracht. Zu Hause war aber endgültig Feierabend. Dort habe ich nur noch den Kamin angeworfen und bin halbwegs komatös auf der Couch zusammengebrochen, auf der ich dann auch fast bist zum Dienstagmorgen geschlafen habe. Halbwegs auf die Beine gebracht hat dann mich dann erst wieder die Zufuhr großer Mengen der weltbesten Hühnersuppe von Frau Leibowitz und das Antibiotikum, das ich zur Zeit einnehmen muss. So langsam wird es wohl echt Zeit, mich von meinem nutzlosen Tonsillen zu verabschieden.



