Die Zukunft fängt zu Hause an
Ich muss Sie vor der Betrachtung der folgenden Bilder eindrücklich warnen, denn sie könnten Sie schockieren. Sie zeigen eine Seite der Elternschaft, die Ursula von der Leyen beharrlich bei Ihrer Familienförderung verschweigt. Aus gutem Grund wahrscheinlich, denn niemand soll wissen, wie sich die Brut entwickelt, wenn der letzte Euro vom Elterngeld schon lange verbraucht ist.

Die Fotos sind nicht gestellt, sondern zeigen den durchschnittlichen Zustand des Zimmers eines ebenso durchschnittlichen Teenagers, der sich nicht von den Räumlichkeiten des Großteils aller anderen Personen im Alter zwischen 17 und 20 Jahren unterscheiden dürfte. Es handelt sich dabei um Zustand I in dem das Zimmer noch zu zugänglich ist. Tritt Zustand II in Kraft, ist das Zimmer seit wenigstens drei Wochen nicht mehr gelüftet worden und ist für Menschen über 25 Jahren nicht mehr ohne gesundheitliche Schäden betretbar.

Sobald das Gesundheitsamt anruft, um Ihnen die Entdeckung einer neuen Krankheit innerhalb Ihrer Wohnung zu melden, ist der Raum in Zustand III übergetreten. Spätestens wenn Sie Autos von SETI vor Ihrem Haus sehen, haben sich im Zimmer Ihres Sprößlings neue Lebensformen unter dem Bett entwickelt. Seien Sie freundlich zu ihnen und nehmen Sie vorsichtig Kontakt auf. Beachten Sie auch, dass das, was aus Essensresten und Chipstüten erstanden ist, möglicherweise intelligenter als Sie sein könnte.
Potentielle Eltern sind hiermit gewarnt. Es gibt keine Ausrede mehr, warum Sie das Zimmer Ihres Nachwuchses nicht komplett verfliest und mit einem Abfluss in der Mitte versehen haben. Und glauben Sie bloß nicht, dass Frau Von der Leyen Ihnen beim Aufräumen hilft.




ich hab bei mir auch schon schlimmeres gesehen :)
Wenn es kein Mädchen ist, brauchst du dir keine Sorgen machen
Die geschilderten Zustände in den Zimmern Heranwachsender sind ja nur ein Aspekt der Probleme mit dem Nachwuchs. So hatten wir uns das nicht gedacht, als wir hormonüberwältigt und stolz über der Wahrnehmung der menschheitserhaltenden Pflicht den frischgeborenen Nachwuchs auf dem Arm hielten!
Wie dankbar war ich daher, als die Nachricht über die Einrichtung von Babyklappen durch die Medien ging. Leider musste ich dann schnell feststellen, dass die Klappen für die Abgabe von 14jährigen viel zu klein geraten sind. Hier sollte Abhilfe geschaffen werden!