Orden des Leibowitz



23.04. 2008

Rockmusik nonstop per Internet

Screenshot Virgin Radio Classic Rock

Da es in meinem Haus keinen Radioempfang über Antenne gibt bin ich seit meinem Umzug auf Internetradio angewiesen. Zudem bin ich seit etwas über einer Woche krank geschrieben, da kann man nicht den ganzen Vormittag Deutschlandfunk und WDR 5 hören ohne bekloppt zu werden. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach interessanten Internetsendern begeben und bin tatsächlich in der vorinstallierten Radio-Liste meines Musikspielers fündig geworden. Virgin Radio Classic Rock spielt den ganzen Tag lang irgendwelches altes Rockzeug aus den letzten 40 Jahren. Das schlimmste was ich bisher hören musste waren Whitesnake und Guns’n'Roses, ansonsten habe ich schon viele gute Bands entdeckt, von denen ich bisher nie gehört hatte. Die Werbung hält sich in Grenzen und viel geredet wird auf dem Sender sowieso nicht. Also der praktische Kanal für Arbeiten aller Art. Für den Empfang über das Internet bietet der Sender einen Haufen Links für verschiedene Formate an.

20.04. 2008

Zylonenrüstung aus Papier

Helm eines ZylonenDer nächste Karneval kommt bestimmt und mit einer selbst gebastelten Zylonenrüstung aus Pappe können Sie mal etwas anderes bieten, als immer nur den Cowboy oder die Hexe. Das Set besteht aus drei Teilen, die alle mit einer ausführlich illustrierten Anleitung versehen sind. Sie brauchen bloß etwas silberfarbenen Karton, Kleber und Geduld.
Die Bögen werden anscheinend noch erweitert, so dass bis zum nächsten Jahr vielleicht komplett ist. Ansonsten braucht man nur noch schwarze Sachen zum Anziehen und ein Paar schwarze Gummistiefel. Das sollte für einen waschechten Zylonen ausreichen. Schade, dass es solche Dinge erst jetzt gibt. Als Kind hätte ich für so eine Rüstung garantiert mein Taschengeld geopfert.

Zylonenrüstung aus Papier

17.04. 2008

Zweimal was mit Laptops

Apple IIgs Laptop

Sie werden sich fragen, was an einem weißen Notebook so besonders sein soll. Ganz einfach: dieses Gerät ist ein original Apple IIgs aus dem Jahr 1986 der ursprünglich so ausgesehen hat. Benjamin Heckendorn hat aus diesem alten Computer ein Notebook gebaut, das aussieht als wäre es in den 1980er Jahren entstanden. Das komplette Projekt mit weiteren Bildern können Sie sich hier ansehen. Schauen Sie sich auch das kleine Video zum Notebook an, es wird Sie an einen aktuellen Werbespot von Apple erinnern.

iBook ServerEine weitere hübsche Idee ist der iBook-Server von Chaosprojects, der aus einem defekten G3 iBook entstanden ist. Das Display funktionierte nicht mehr, der eigentliche Computer war aber noch intakt. Also wurde das iBook etwas beschnitten, ein neuer Knopf zum Ein – und Ausschalten eingebaut und das halbe Notebook in ein selbst gebasteltes Buchcover gesteckt. Da dieser Umbau mit jedem Notebook funktioniert, ist das eine gute Möglichkeit ein Gerät mit defektem Display noch weiter als Desktop-Computer zu nutzen.

15.04. 2008

Bob Dylan und Johannes Paul II.

JP2 und Bob DylanDieses Foto mit Johannes Paul dem II. und Bob Dylan ist prädestiniert für diese Aktionen in Zeitschriften, bei denen sich die Leser lustige Untertitel nach dem Muster: “Herr, ich habe die Kommunisten besiegt und Ali überlebt. Warum jetzt noch diese Prüfung?” ausdenken sollen. Bei welcher Gelegenheit es gemacht wurde weiß ich leider nicht, wahrscheinlich ist es ein Konzert im Vatikan. Das Bild selbst stammt aus einer 8 bis 10 Jahre alten Ausgabe des Max, möglicherweise aus einem Jahresrückblick. Es hing lange in der Küche meiner alten Wohnung und hat bei den meisten Besuchern für Erstaunen gesorgt. Heute habe ich es endlich mal eingescannt, so dass Sie es sich auch ausdrucken können. Falls Ihnen noch eine Bildunterschrift einfällt, können Sie sie natürlich gerne hinterlassen.

Download: Der Papst und Bob Dylan (3,6 MB)

10.04. 2008

Roboter mit Dampfantrieb

DampfroboterEr spielt nicht Klavier, saugt und putzt nicht, aber als erste serienmäßige Dampfmaschine vermag er zu laufen. Die technische Umsetzung, die aus Dampfdruck richtige Schritte formt, setzt der Dampfmaschine ein spätes, humanoides Denkmal, und als solches fügt sich der archetypische Dampfmann in eine schon längerwährende Tradition der Roboter in Literatur und technischem Spielzeug. Mit dem 35 (!) cm messenden “Steambot ST-2″ hat der Roboter-Enthusiast Volker Strauss (unter dem Namen des gewesenen Blechspielzeugherstellers Strenco) ein wahrhaftes Trumm erstehen lassen, das von einer eigens konstruierten Antriebsmaschine – die kommt von Wilesco in Lüdenscheid – mobilisiert wird (erwarten Sie hinsichtlich der Laufgeschwindigkeit bitte keine Wunder). – Die Eingeweihten unter Ihnen werden gleich am gepflegten Spiel der Worte erkannt haben, dass diese Sätze nur aus einem ganz bestimmten Katalog stammen können, der heute in unserem Briefkasten lag.
Nicht nur dass ich gelernt habe, dass Trumm das Singular von Trümmer ist, wo bekommt man sonst einen dampfbetriebenen Roboter her, der auch noch laufen kann? Der Steambot ST-2 ist wahrlich ein Wunderwerk für alle Freundinnen und Freunde des Steampunks, der literarischen Unterart der Science-Fiction, in der die Dampfkraft weitaus mehr als in der Realität bewirkt hat. Der einzige Nachteil an dieser wunderbaren Maschine ist der Preis von 400 Euro, was bedeutet, dass ich sie leider mit auf die Liste der Dinge, die ich nie besitzen werde setzen muss.

Dampfroboter Steambot ST-2 bei Manufactum

08.04. 2008

Jesus aus Mäusespeck

Jesus aus SchweinespeckWas in unseren Breitengraden als Mäusespeck bekannt ist, wird in den USA Marshmallow genannt, was übersetzt Sumpf-Malve (Echter Eibisch) bedeutet. Diese Malven-Art war früher ein wichtiger Bestandteil dieses Produkts, wird aber heute in der Regel durch die billigere Gelatine ausgetauscht. Peeps ist nichts weiter als ein Handelsname für eine bestimmte Sorte Mäusespeck, der in verschiedenen Tierformen hergestellt wird (Meine Güte, da haben Sie heute sogar noch etwas dazu gelernt). Eine Dame aus dem USA hat drei Jahre lang Peeps in verschiedenen Farben gesammelt, um eine Darstellung von Jesus aus Marshmallows zu arrangieren. Besagte Peeps werden wohl nicht in jedem Jahr mit der selben Farbe produziert, was den Aufwand etwas erschwert hat.
Heraus gekommen ist jedenfalls ein aus 494 Peeps hergestelltes Jesus-Bild. Besonders detailgetreu ist es natürlich nicht, aber eine Menge Arbeit dürfte trotzdem in diesem “Portrait” stecken. Fotos dieser ungewöhnlichen Darstellung des Herrn können Sie hier ansehen. [via MakeBlog]

08.04. 2008

Keine Religion ist eine Insel

Jerusalem 1486

Karl-Josef Kuschel, der Theologie der Kultur und des Interreligiösen Dialogs an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen lehrt hat einen lesenswerten Artikel über die Gemeinsamkeiten der drei monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam geschrieben. Gerade in diesen Zeiten sind solche Gedanken bei vielen Vertretern dieser Religionen unbeliebt, doch beten alle zum gleichen Gott und berufen sich auf das alte Testament. Jede Religion natürlich mit der Bewertung, die ihrem Anliegen entspricht, trotzdem lassen sich viele Verbindungen, die auch von anderen Religionen, die nicht an nur einen Gott glauben abgrenzen nicht verleugnen. Kuschel ermuntert zu einem Trialog, der über gesellschaftspolitische Fragen hinausgeht und benennt als die entscheidenden Grundfragen an Menschen in allen drei Religionen “Welchen Ort hat der je Andere für mich? Welchen Raum hat das je andere Glaubenszeugnis neben mir?”.

Gemessen an der derzeitigen Realität zwischen diesen drei Religionen, wirkt diese Fragestellung vielleicht sehr idealistisch, doch scheint sie mir erstmal richtig zu sein. Denn auch wenn sich zur Zeit zumindest statistisch das Gefälle zwischen Islam und Christen zugunsten der Muslime verschoben hat, ist auf lange Sicht kein “Sieg” der einen oder anderen Religion abzusehen. Insofern wäre eine Zusammenarbeit zwischen den abrahamitischen Religionen wünschenswert und würde auf theologischer Ebene wahrscheinlich zu interessanten Ergebnissen führen.

Keine Religion ist eine Insel

08.04. 2008

Der leichte Einstieg in Ubuntu-Linux

Ubuntu GNU/LinuxIch versuche seit geraumer Zeit erfolglos WLAN unter Ubuntu-Linux einzurichten. Die in meinem Notebook eingebaute Karte wird sowieso nicht erkannt und inzwischen habe ich es mit zwei verschiedenen WLAN-USB-Sticks probiert, die aber auch nicht recht funktionieren wollen. Beide werden zwar vom System erkannt und angezeigt, trotzdem lassen sie sich nicht aktivieren. Ich denke, ich werde jetzt beide Sticks wieder verkaufen, und mir von dem Erlös 10 Meter gewöhnliches Netzwerkkabel kaufen und in den Flur legen. Damit schaffe ich es in Wohnzimmer und Hinterhof und Internet in freier Wildbahn gibt es eben nicht. Damit Sie aber nicht nur von meinen kläglichen Versuchen, ein drahtloses Internet zu bekommen lesen müssen, habe ich noch zwei interessante Tipps für Sie.
Der erste ist das Buch “Ubuntu GNU/Linux – Grundlagen, Anwendung, Administration“, das der Verlag als kostenlose HTML-Version zur Verfügung stellt. Das Buch ist in erster Linie für Einsteiger in Ubuntu-Linux gedacht, und beschreibt leicht und verständlich alles, was man damit anstellen kann und wie man es einrichtet.
Außerdem gibt es vom gleichen Verlag ein ebenfalls kostenloses Video-Training zu Ubuntu, das Ihnen die Grundlagen des System von der Installation angefangen erklärt. Bisher sind 7 Videos online, wenn die Serie vollständig ist, soll sie 28 Kapitel beinhalten. Falls Sie sich also auch mal mit Linux beschäftigen wollen, haben Sie hiermit zwei praktische Anlaufstellen zum Einstieg. Mit dem Program Wubi (raten Sie mal ob es kostenlos ist) können Sie übrigens einfach und ohne unerwünschte Nebenwirkungen wie eine gelöschte Festplatte Ubuntu unter Windows installieren, und wie eines Ihrer Programme starten und deinstallieren.

07.04. 2008

Der superste Superheld

Screenshot The superest
Die beiden Zeichner Kevin Cornell und Matthew Sutter (sehen Sie sich unbedingt deren Websites an!) haben sich ein sehr amüsantes Spiel ausgedacht: Kevin hat letzten Oktober einen Superhelden mit bestimmten Eigenschaften gezeichnet, woraufhin Matthew ebenfalls einen Superhelden erdacht hat, der die Eigenschaften des Vorgängers aufhebt. Das allgemein gültige Comic-Gesetz verlangt nämlich, dass jeder Superheld auch einen entsprechenden Gegenspieler hat. Im obigen Beispiel sehen Sie links im Bild Vegedon, mit einer Vorliebe für Korkeichen (sein Vorgänger war dazu passend der Corkslinger), daneben als Gegenpol den Kreationisten. Im Blog zum Spiel können Sie noch viele weitere witzige Superhelden bewundern!

The Superest – Who is the superest hero?

06.04. 2008

Wallpaper Paulus vor dem Petersdom

wallpaper paulus vatican

Dieses Foto der Statue des Apostel Paulus vor dem Petersdom habe ich im Wikimedia commons entdeckt. Geschossen hat diese schöne Aufnahme AngMoKio, der es unter eine Creative-Commons-Lizenz gestellt hat. Diese Lizenz gilt auch für die weitere Bearbeitung dieser Wallpapers.

1600×1200px / 1280×960px / 1152×864px / 1024×768px / 1440×900px / 1280×800px / 1152×720px

05.04. 2008

Internet-TV mit Zatoo

Screenshot Zatoo

Sie müssen noch an Ihrem Rechner arbeiten, wollen aber lieber auf Arte den Themenabend über Ausdruckstanz in Bulgarien vor dem zweiten Weltkrieg sehen? Ihr Gatte schaut leidenschaftlich Sendungen mit ambitionierten Hobby-Köchen, die sich gegenseitig bekochen, während Sie die Tagesschau verpassen? Diese Probleme gehören der Vergangenheit an, denn abgesehen von dem absolut dämlichen Namen ist Zatoo ein wirklich praktischer Service um richtiges Fernsehen über das Internet anzusehen.
Das Angebot ist kostenlos, Sie müssen sich lediglich registrieren, um das Zatoo-Programm für Windows, Mac OS X und Linux herunter laden zu können. Mit Zatoo können Sie dann ganz normales Fernsehen auf Ihrem Computer ansehen. In Deutschland können Sie bisher alles was öffentlich rechtlich heißt und ein paar andere Sender empfangen. Weitere Programme sind wohl geplant, wegen der rechtlichen Lage ist das aber anscheinend sehr kompliziert. Bleibt zu hoffen, dass dieses Angebot Bestand hat, denn bisher ist es die einfachste und beste Möglichkeit, um Fernsehen über das Internet zu sehen.
Zatoo – Internet-TV

04.04. 2008

Neulich beim Drogentest

Wenn Sie der Meinung sind, dass unsere Jugend immer mehr verblödet und nichts mehr taugt, dann sollten Sie mal einen Tag lang meinen Job übernehmen, um sich davon zu überzeugen. Wir machen auch ambulante Drogentests aus dem Urin, ähnlich wie sie Sportler machen müssen. Mit dem Unterschied, dass wir nach Drogen anstatt nach Dopingmitteln suchen. In dieser Woche hatte ich einen ganz besonderen jungen Mann Baujahr 1991 zum Screening:

ICH: Hallo, was ich kann ich für sie tun?

ER: Ich muss fürs Jugendamt abpinkeln, kann ich das bei dir machen?

ICH: Sie möchten also ein Screening abgeben. Dann brauche ich zuerst ihren Personalausweis um ihre Daten aufzunehmen.

ER: Ey Perso?! Wozu das denn? Den hab ich nicht mit.

ICH: Wir brauchen bei Screenings immer einen Ausweis um zu überprüfen, dass sie auch die Person sind, für die sich ausgeben. Sonst könnten sie auch ihren kleinen Bruder schicken, um ein negatives Screening zu bekommen.

ER: Ich hab noch meine Buskarte dabei, geht die vielleicht auch?

ICH: Ausnahmsweise (Beginne Personalien aufzunehmen). Was soll denn bei ihnen getestet werden?

ER: (kichert) Na mein Urin, deswegen bin ich doch hier!

ICH: Natürlich ihr Urin, aber auf welche Drogen soll getestet werden?

ER: Ach das, ich soll jeden Monat auf Haschisch testen lassen.

ICH: Alles klar. Möchten sie das Ergebnis selbst abholen oder sollen wir es schicken?

ER: Ich hol das ab … äähm, das Screening ist doch umsonst wenn ich es für das Jugendamt machen muss oder?

ICH: Nein, pro Parameter kostet es 6,40,- Euro. Das ist immer noch wesentlich billiger als bei ihrem Hausarzt.

Er ist sichtlich überrascht, obwohl er die gleiche Prozedur schon zwei mal in diesem Jahr hinter sich gebracht hat. Immerhin kann er sofort sein Screening abgeben und wir gehen gemeinsam auf die Toilette. Danach fülle ich den Urin in ein Röhrchen und klebe einen Aufkleber mit einem Barcode für das Labor auf. Wir nähern uns dem furiosem Finale:

ER: Das wars dann was?! Ich komm dann nächste Woche vorbei.

ICH: Moment, erst bekomme ich noch 6,40,- von Ihnen und sie dann eine Quittung von mir.

ER: (völlig überrascht) Was?! Ich muss jetzt bezahlen?

ICH: Aber natürlich, was haben sie denn gedacht?

ER: Ich hab garkein Geld mit. Ich dachte ich zahle, wenn ich das Ergebnis abhole…

ICH: Nein, sie zahlen entweder bar oder lassen sich von uns eine Rechnung schicken.

ER: Rechnung? Wie geht denn das?

ICH: Ganz einfach. Wir schicken ihnen eine Rechnung zu und sie überweisen das Geld auf unser Konto.

ER: Wieso Konto? Auf was für ein Konto?

ICH: Das Konto des Krankenhauses. Sie überweisen einfach das Geld und fertig.

ER: Ja gut, dann machen sie eine Rechnung.

ICH: Gut, dann brauche ich noch ihre Anschrift.

ER: Erwin-Schlonz-Straße 12

ICH: Welche Stadt?

ER: Was für eine Stadt?

ICH: Die Stadt in der sie leben natürlich.

ER: (so empört, als hätte ich ihn nach der BH-Größe seiner Schwester gefragt) Hagen! Wo denn sonst?!

ICH: Nicht alle Menschen die bei uns Screenings abgeben kommen aus Hagen. Aber wenn wir ihnen eine Rechnung schicken, können wir ihnen auch gleich das Ergebnis mitschicken.

ER: Wie geht das wenn sie das Ergebnis schicken?

ICH: Wir schicken ihnen einfach das Ergebnis des Screenings zusammen mit der Rechnung.

ER: Oh, kommt dann ein Mann vorbei?

ICH: (Schweigen. Langes Schweigen.) Ja. Der Postbote.

Fazit: Das Screening war natürlich positiv. Das zeigt uns, dass Menschen die von Natur aus mit einem Handicap ausgestattet sind (der medizinische Fachbegriff dafür lautet “strunzdumm”) nicht vom Konsum illegaler Drogen profitieren. Angesichts der Personen mit denen ich mich an manchen Tagen herum schlagen muss, werde ich auch nicht gut genug bezahlt.

punchintheface

Zumindest bist du am Ende dieser Seite angelangt, deshalb noch schnell das Kleingedruckte:

Dieses Weblog wird von Site 5 in den USA gehostet und mit dem wunderbaren WordPress betrieben. Das Aussehen dieser Website basiert auf dem ebenso wunderbaren Theme Old Popular Yolk von Joshua Goodwin. Bearbeitet und mit Inhalten befüllt wird dieses Blog mit Hilfe des einzigartigen Puppy Linux.

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© 2007 - 2008 bei Frank Mazny. Sancte leibowitz, ora pro me!