15. Februar 2008

Kompendium der elektromagnetischen Speicherung

Foto von IBM

Vor knapp 100 Jahren kaufte sich ein Freund von mir eine Festplatte die eine Kapazität von damals unglaublichen 500 Megabyte hatte und die ebenso unglaubliche Summe von 800 DM kostete. Ehrfürchtig umlagerten wir den Computer und fragten uns, wie man diesen Speicherplatz jemals mit Daten füllen könnte. Kauft man heute einen durchschnittlichen PC kann man davon ausgehen, dass wenigstens eine 250 Gigabyte umfassende Festplatte enthalten ist. Die Firma IBM hat ein Kompendium zur Speicherentwicklung und Gesamtüberblick veröffentlicht, das die technologische Entwicklung von 1952 bis 2004 in Wort und Bild schildert. [via Basic Thinking]

IBM Storage Kompendium (PDF, 6,7 MB)

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2 Kommentare

  1. vita sagt:

    Ach ja, das waren noch Zeiten. Wir starteten mit einem Schneider CPC 464 ins Computerzeitalter, dann folgte ein Atari XT und dann erst ein PC….Der XT hatte schon eine Festplatte mit mehreren MB Speicherplatz und wir fragten uns auch immer, wie man die wohl vollbekommen solle *gg*

  2. Frank Mazny sagt:

    Mein erster PC war ein aus dem Restmüll meiner Freunde zusammen geschraubter 486er. Bis dahin bin ich gut mit meinem Amiga zurecht gekommen. In meinem Freundeskreis war der Schneider nie sehr gut angesehen, das kann aber auch daran gelegen haben, dass wir damals alle einen C64 hatten.
    Was die Daten angeht kann ich mich in dem Zusammenhang noch gut daran erinnern, einseitige Disketten mit 170Kb gelocht zu haben, um auf der zweiten Seite nochmal die gleiche Menge speichern zu können. In Zeiten von 4GB-USB-Sticks unvorstellbar :)

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