Orden des Leibowitz



31.01. 2008

Träume auf Zelluloid

Thomas hat uns wenn auch eingeschränkt seine fünf Favoritinnen der Leinwand offenbart, und als Stöckchen hinterlegt. Seine Auswahl ist mir zwar durchaus geschmeidig am Auge, schafft es aber nicht in meine persönliche Bestenliste. Sicherlich gibt es noch weitaus mehr attraktive Schauspielerinnen, bei der reduzierten Auswahl muss man sich jedoch einschränken. Weiter geht es mit diesem Stöckchen bei Thorsten, Phil und Jared.

Sophia Loren

Sophia Loren

Wikipedia
/ Ihre Website mit vielen Fotos

Marilyn Monroe

Marilyn Monroe
Wikipedia / Fan-Website mit Fotos und mehr

Penelope Cruz

Penelope Cruz
Wikipedia / Wallpapers

Salma Hayek

Salma Hayek
Wikipedia / Wallpapers

Nicole Kidman

Nicole Kidman
Wikipedia / Wallpapers

31.01. 2008

Das Puder der Königin

Mönche tauschen Schnupftabak

Dank des neuen Gesetzes zum Schutz der Nichtraucher, darf ich dementsprechend auch an meinem Arbeitsplatz nicht mehr rauchen. Immer ins Raucherzimmer der Nachbarstation zu gehen ist lästig und meistens aus Zeitmangel nicht möglich. Doch zum Glück habe ich gestern Morgen eine Lösung entdeckt, denn man kann mir zwar das Rauchen untersagen, nicht aber mein täglich Nikotin. Das Wundermittel hat eine lange Tradition, denn schon die alten Azteken benutzten es wenn wichtige Entscheidungen zu fällen waren, und in Europa wird der Schnupftabak, von dem hier die Rede ist seit 1677 hergestellt.

Angeregt durch diesen äußerst informativen Artikel habe ich mich auf den Weg zum örtlichen Tabakwarenhandel gemacht und ein Döschen von Pöschl’s Gletscherprise erworben. Das Resultat ist beeindruckend, Schnupfen macht Spaß und ich spare so manche Zigarette, was auch dem Geldbeutel zugute kommt. Außerdem ist die Kultur um den Schnupftabak sehr interessant und man kann ein wunderbares Gewese daraus machen. Ich freue mich schon, nach und nach alle verschiedenen Sorten auszuprobieren.

Informationen zum Schnupftabak

28.01. 2008

Die scheußlichsten Länder der Welt

Die Iren behaupten, sie seien Christen, dennoch wollen die meisten von ihnen die Bibel nicht lesen. Die Religion, die sie lehren, heißt römisch-katholische Religion. Es ist eine Art christliche Religion, aber eine sehr schlechte.

Diese Sätze stammen nicht aus einem aktuellen Traktat sondern aus der Feder von Favell Lee Mortimer, einer erfolgreichen Kinderbuchautorin des 19. Jahrhunderts, die sich für ihre insgesamt drei übellaunigen Reiseführer ausschließlich auf Literatur ihrer Zeit stützte und keinen Schritt über ihre britische Heimat hinaus setzte. Denken Sie aber nicht, dass sich nur die armen Iren auf der Liste ihrer Vorurteile wiederfinden. Über die Deutschen schrieb sie folgendes:

Sie werden bereits verstanden haben, dass die Deutschen sehr gütig sind und liebenswert. Sie sind herzlich. Es wäre gut, wenn sie nur etwas ordentlicher wären und sauber.

In dem Buch “Die scheußlichsten Länder der Welt” sind die drei bärbeißigen Reiseführer von Frau Mortimer zusammengefasst. Aus heutiger Sicht sind sie natürlich alles andere als korrekt, da sie ein Weltbild aus Vorurteilen und Klischees bilden. Trotzdem ist das Buch bestimmt sehr amüsant und gut zu lesen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf mein Exemplar.

Die scheußlichsten Länder der Welt

28.01. 2008

Ein Stamm ist selten allein

Screenshot Die Stämme
Ein gutes Spiel braucht keine aufwändige Grafik sondern überzeugt durch seine Handlung. Sonst wäre ich nicht schon nach nur gut einer Woche komplett süchtig nach dem Browserspiel “Die Stämme“. Das Spielprinzip ist wie bei Age of Empires oder ähnlichen Spielen. Dort regieren Sie ein kleines Dorf und müssen es nach und weiter entwickeln um mehr Punkte zu bekommen. Gleichzeitig müssen Sie sich eine Armee zulegen, um sich gegebenenfalls gegen Angreifer zu verteidigen oder um selbst andere Dörfer zu erobern. Um mehr Erfolg zu haben, können Sie sich verschiedenen Stämmen anschließen, die untereinander Bündnisse eingehen. Jetzt muss ich aber schließen, denn in drei Minuten habe ich wieder ausreichend Rohstoffe, um meine Kaserne auszubauen. Klicken Sie nicht auf den Link zum Spiel und registrieren Sie sich bloß nicht. Sie werden es mit Spielspaß nicht unter mehreren Monaten bezahlen.

Browserspiel Die Stämme

28.01. 2008

Drunken Sailor

Ein altes Segelschiff

Heute Morgen waren meine Füße noch nicht ganz aus dem Bett gehievt, da hatte ich auch schon den alten Shanty “What shall we do with a drunken sailor?” im Ohr. Dort blieb er auch den ganzen Tag, deshalb habe ich mal im Internet nach dem Lied gesucht und bin natürlich fündig geworden:

Drunken SailorYarmouth Shantymen
Drunken SailorRoger McGuinn
The Mr. Palmer Shanty (Lustige Parodie von Schulkindern)
Auch schön: The Jedi drinking songBrobdingnagian Bards

27.01. 2008

Im Orden stimmt was nicht II

Ein RoboterDas Labor ist dunkel und staubig. Geduckt schleicht Bruder Paul zum Tisch und ergreift das Pergament. Viel kann er nicht erkennen, nur die in großen Lettern geschriebene Überschrift “Betriebsanleitung für den Elektrischen Mönch”. Da er aus dem Text nicht schlau wird, steckt er ihn erstmal in seine Kutte. Da das schnarrende Geräusch immer näher kommt, ergreift er beherzt den massiven Schraubenschlüssel, der ebenfalls vor ihm liegt. “Wer ist da?” ruft er ins Dunkel, doch er bekommt keine Antwort. Als ihm die Anspannung unerträglich wird, springt er mit einem lauten Schrei über die nächste Werkbank. Kaum in der Luft prallt er gegen etwas metallenes und fällt zu Boden.
Noch benommen vom Aufschlag rappelt er sich wieder auf und blickt direkt in die kalten Augen einer großen Maschine, die ihn mit einem langen Greifarm packen will. Es ist die automatische Saugmaschine von Bruder Ralf, die wie jede Nacht alle Räume des Ordens reinigt. “Was bin ich nur für ein Blödmann” schimpft Paul und ist froh, dass ihn niemand beobachtet hat. Bei genauerer Betrachtung des riesigen Staubsaugers sieht er aber, dass dieser völlig demoliert ist; unzählige Beulen zeugen von heftigen Schlägen gegen die geistlose Maschine. Genau in diesem Augenblick ertönt wieder das Schnarren, nur dass es diesmal aus nächster Nähe zu kommen scheint. Paul blickt nach rechts und sieht eine gedungene Gestalt in einer Mönchskutte, die sich rasch auf ihn zubewegt. Das letzte was er hört, bevor er bewusstlos wird, ist das Geräusch des dumpfen Schlags gegen seinen Kinn.
Mit dröhnenden Schädel erwacht Bruder Paul und findet sich in einem ihm unbekannten Raum wieder. Vor sich sieht er eine verriegelte Tür, an der Decke die Öffnung zu einem Belüftungsschacht und neben sich die Saugmaschine, die reichlich dumm aus der Wäsche guckt.

Inventar: Rosenkranz, Betriebsanleitung, Schraubenschlüssel, Saugmaschine
Folgende Befehle stehen zur Verfügung: Gehe N(orden) / S(üden) / W(esten) / (O)sten, Untersuche [Gegenstand], Nimm [Gegenstand], Benutze [Gegenstand], Benutze [Gegenstand] mit [Gegenstand], Esse [Gegenstand], Drücke [Gegenstand], Ziehe [Gegenstand], Öffne [Gegenstand], Schließe [Gegenstand] , Spreche mit […], Gib, Inventar und Hilfe.

Sie entscheiden wie es weitergeht! Geben Sie ihre Befehle hier in den Kommentaren oder per E-Mail ab. Und schalten Sie auch nächsten Sonntag wieder ein, wenn es heißt: Ich bin ein Mönch, holt mich hier raus!

27.01. 2008

Sonderkommando Auschwitz

Die Deutschen schickten uns also auf die andere Seite des Hauses, wo die Gräben waren. Sie befahlen uns, die Leichen aus der Gaskammer herauszuholen und sie vor den Gräben abzulegen. Ich selbst bin nicht in die Gaskammer hineingegangen. Ich blieb draußen und musste zwischen Gaskammer und Gräben hin- und herlaufen. Andere Männer des Sonderkommandos, die erfahrener waren als wir, hatten die Aufgabe, die Leichen so in die Gräben zu werfen, dass das Feuer nicht gelöscht wurde. Wenn die Leichen zu eng zusammenlagen, konnte keine Luft zwischen ihnen zirkulieren, und das Feuer hätte erlöschen oder an Intensität verlieren können. Das hätte die Kapos und die Deutschen, die uns bewachten, wütend gemacht.
Die Gräben waren an einem Abhang ausgehoben worden, so dass das Fett, das aus den Leichen kam, in dem Graben bis zu einer Biegung floss, wo eine Art Mulde gemacht worden war, um es zu sammeln. Wenn das Feuer zu erlöschen drohte, mussten die Männer etwas von dem Fett aus der Kuhle nehmen und auf das Feuer gießen.

Vor 63 Jahren befreite die Rote Armee das KZ Auschwitz-Birkenau, in dem mehr als eine Million Menschen aus ganz Europa ermordet wurden. Der Textauszug stammt aus dem Buch von Shlomo Venezia, der darin seine Erinnerungen an seine Zeit im Lager aufschreibt. Als Jude italienischer Abstammung wuchs Shlomo Venezia in Saloniki auf. Im April 1944 wurde er von den Deutschen nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Dort musste er im Sonderkommando den Opfern die Haare schneiden, sie in die Krematorien führen, ihnen vorlügen, sie würden nur geduscht, und sie nach dem Erstickungstod verbrennen. Venezia beteiligte sich am Aufstand seines Sonderkommandos, der von der SS brutal niedergeschlagen wurde.

Meine Arbeit im Sonderkommando Auschwitz

25.01. 2008

Die letzte Bastion

Amerikanischer Baumarkt
Neulich unterhielt ich mich mit einem Arbeitskollegen darüber, dass die Rolle der Frau bei islamischen und christlichen Fundamentalisten oft gleich rückständig ist. Letztlich kamen wir zu dem Schluss, dass man nicht unbedingt bei religiösen Fanatikern suchen muss, sondern ein Blick in die Wohnzimmer der gutbürgerlichen Familien ausreicht, um altbekannte Rollenverteilungen zu finden. Dabei kam mir auch der Baumarkt als letzte Heimstatt der Frauendiskriminierung außerhalb der Fußballplatzes in den Sinn. Meiner Leserinnen werden das Problem vielleicht kennen, deshalb mein Tipp an die Leser: Gehen Sie mit einer Frau Ihrer Wahl in einen Baumarkt und probieren es aus.

Geben Sie der Dame ein Waschbecken in die Hand und schicken Sie sie zur Information. Dort soll sie fragen, ob man dieses Becken auch mit einem Niedervolt-Warmwassergerät betreiben kann. Danach gehen Sie zur Information und stellen genau dieselbe Frage. Sie werden überrascht sein, wie unterschiedlich die Antworten ausfallen werden. Ich habe das in verschiedenen Baumärkten ausprobiert, weil ich es erst selbst nicht glauben wollte, doch das Ergebnis war immer gleich.

25.01. 2008

Schöpfung illustriert

Illustration Daniel Mitsui

Bei Daniel Mitsui, Autor des Weblogs The Lion and the Cardinal und freier Illustrator habe ich eine sehr schöne Zeichnung von ihm entdeckt, die die biblische Schöpfungsgeschichte in sieben Bildern darstellt. Auf seiner Website gibt es weitere Grafiken von ihm, die Sie entweder kaufen oder nichtkommerziell nutzen können. Werfen Sie auch einen Blick in sein Blog, er beschäftigt sich viel mit sakraler Kunst aus dem Mittelalter.

25.01. 2008

Vaterlandslose Gesellen

Helmut Schmidt

Die Nichtraucher-Initiative Wiesbaden hat Strafanzeige gegen Altbundeskanzler Helmut Schmidt und seine Frau Loki erstattet, weil beide während einer Neujahrsveranstaltung im Hamburger Theater Komödie Winterhuder Fährhaus geraucht haben. Den dazu nötigen Aschenbecher bekamen sie von einem Mitarbeiter der Komödie und der Chef selbst erklärte, dass es sich dabei um eine Ausnahme für langjährige Ehrengäste handeln würde. Den Schmidts droht jetzt möglicherweise ein Verfahren wegen Körperverletzung.
Der zuständige Oberstaatsanwalt meint dazu: “In unserem Rechtsstaat kann jeder jeden anzeigen. Dieser Fall ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, mit welchen Sachen sich eine Staatsanwaltschaft beschäftigen muss.” Da fragt man sich wie weit es mit unserem Land gekommen ist, dass es anscheinend keine größeren Probleme gibt als zwei rauchende Rentner, die sich Zeit ihres Lebens um wichtigere Dinge als die nichrauchenden Wiesbadener gekümmert haben. Im Orden des Leibowitz jedenfalls stünde jederzeit ein Aschenbecher für Herrn und Frau Schmidt bereit.

Strafanzeige gegen Helmut und Loki Schmidt

Update: Die Staatsanwaltschaft wird das Verfahren vermutlich in der nächsten Woche einstellen, weil sich kein Mitglied der nichtrauchenden Wiesbadener unter den Gästen im Theater befunden hat, und dementsprechend auch keinen Schaden genommen haben kann. Trotzdem werden die Schmidts wohl eine Geldbuße bezahlen müssen.

Darauf einen rauchenden Altbundeskanzler

23.01. 2008

Ursprünge von Weihnachten

Romulus und Remus
Nicht dass die Verlinkung im Netzeitung Blogblick unmäßig viele Besucher bescheren würde, trotzdem freut sich ein Schreiber ja über jede Aufmerksamkeit. Wenn sie dazu noch in richtigen Medien stattfindet, ist es umso besser. Denn unter uns gesagt, würden Blogger eine Menge moralisch zumindest fragwürdiger Dinge anstellen, um etwas Beachtung zu erheischen. Wir können nichts dafür, es ist eben unsere Veranlagung. Damit Sie jetzt aber nicht nutzlos zur Netzeitung klicken müssen, nur um den Link zum Nokia-Artikel zu finden, habe ich noch einen kleinen Nachtrag zum Weihnachtsfest in derselben Zeitung für Sie. Vor einigen Monaten haben Archäologen auf dem Palatin in Rom möglicherweise das Lupercal, eines der wichtigsten Kultstätten des antiken Roms entdeckt. In der reich geschmückten Höhle sollen dem Mythos nach die Zwillinge Romulus und Remus von einer Wölfin gesäugt worden sein. Der Entdecker Andrea Carandini glaubt zudem eine Verbindung zwischen der Höhle und der Entstehung des christlichen Weihnachtsfestes gefunden zu haben. In der Nähe steht nämlich die St. Anastasia-Basilika, in der zum ersten Mal am 25. Dezember Weihnachten gefeiert worden sein soll. Carandini ist sich sicher, dass die Basilika an dieser Stelle erbaut wurde, um den heidnischen Ort zu christianisieren.
Wie das Christkind zur “Romulus”-Grotte kam

23.01. 2008

Späße bis ins Grab hinein

Wir, die entkommen waren, saßen zu 20.000 in Gardelegen bei Stendal, in einem riesigen Lager. Hier durften die Insassen ein Kabarett eröffnen. Alt gediente Stars traten auf der Wiese auf, rezitierten Sketche aus den 20er Jahren und spielten Theater aus dem Gedächtnis. Zehntausende hörten zu und sangen gemeinsam den Song mit: “Und drum tragen wir unser Leiden mit Geduld, an der Scheiße sind wir selbst schuld.” Diese Kabarettisten haben mich sehr beeindruckt, leider kenne ich ihre Namen nicht.

So erinnert sich Dieter Hildebrandt an die Zeit direkt nach dem Krieg und an das Kabarett in der jungen Bundesrepublik. Es gibt wenig Menschen bei denen ich immer geneigt bin zuzuhören, Hildebrandt gehört zu ihnen, weil er bis heute meinen Umgang mit Politik und deren Vertretern geprägt hat.

Interview mit Dieter Hildebrandt

21.01. 2008

Klassische Klaviermusik kostenlos

Klaviertasten

Bernd Krueger aus Potsdam hat klassische Klavierstücke Note für Note in einen MIDI Sequenzer eingegeben und mit allen notwendigen Attributen wie Anschlagstärke, Dynamik, Tempo usw. versehen, die für eine musikalische Interpretation notwendig sind. Diese Interpretationen der Werke von Albéniz über Grieg bis Tschaikowsky stellt er auf seiner sehr übersichtlichen Website kostenlos im MIDI-, MP3- und OGG-Format zur Verfügung. Die Auswahl wird monatlich erweitert und besonders zu erwähnen ist, dass Herr Krueger seine Dateien mit einer Creative Commons-Lizenz lizensiert hat, die die Benutzung und Weiterbearbeitung erlaubt.

MIDI- und MP3-Sequenzen für alle Freunde klassischer Musik

21.01. 2008

Galerie russischer Ikonen

Russische Ikone

Wenn Sie sich für Ikonen, die “Fenster zum Himmel” begeistern können, sollten Sie einen Blick auf diese Sammlung russischer Ikonen werfen. Sämtliche Ikonen werden hochauflösend dargestellt, so dass Ihnen kein Detail entgeht.

Sammlung russischer Ikonen

20.01. 2008

This is London Calling

Grafitti Joe Strummer

Bis zu seinem Tod moderierte der hoffentlich selige Joe Strummer eine Radiosendung bei der BBC mit dem Namen “London Calling”, in der er eine Auswahl verschiedenster Bands aller möglichen Musikrichtungen vorstellte. Vier dieser Sendungen können Sie im MP3-Format bei Radio Clash herunterladen. [via dasistdasen.de]

punchintheface

Zumindest bist du am Ende dieser Seite angelangt, deshalb noch schnell das Kleingedruckte:

Dieses Weblog wird von Site 5 in den USA gehostet und mit dem wunderbaren WordPress betrieben. Das Aussehen dieser Website basiert auf dem ebenso wunderbaren Theme Old Popular Yolk von Joshua Goodwin. Bearbeitet und mit Inhalten befüllt wird dieses Blog mit Hilfe des einzigartigen Puppy Linux.

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