Der Schreibtisch des Sankt Leibowitz

Den originalen Schreibtisch des Heiligen Leibowitz kann ich natürlich nicht vorweisen, eine derartige Reliquie wäre auch zu kostbar für den bescheidenen Orden. Stattdessen möchte ich die Gelegenheit nutzen, den Leserinnen und Lesern den Schreibtisch vorzustellen, von dem aus die meisten Einträge in dieses Weblog gelangen. Das Möbel selbst wird unter der Bezeichnung “Markör” bei IKEA verkauft, der Stuhl stammt ebenfalls von dort, ist aber nicht mehr im Programm. Er sieht ungefähr so aus wie der Jasper 980, war allerdings deutlich preisgünstiger. An den äußeren Enden der Arbeitsfläche stehen die Satelliten meiner Guillemot XPS 2140 PC-Lautsprecher, der dazugehörige Subwoofer ist nicht im Bild weil er unter dem Schreibtisch steht. Direkt daneben steht eine externe Festplatte von Freecom, die mit ihren 250 GB zwar nicht auf dem neuesten Stand ist, mir aber vollkommen ausreicht. Das wichtigste Gerät, mein MacBook (1,8 GHz Core Duo) der ersten Generation ist in der Mitte platziert. Auf diesem Computer entstehen nicht nur alle Texte für dieses Blog, auch alle anderen Projekte werden darauf verwaltet. Da Schreiben auf einem Notebook, selbst wenn es von Apple stammt auf die Dauer unbefriedigend ist, habe ich eine kabellose Tastatur von Cherry erworben, auf der es sich angenehmer Tippen lässt.





schick schick!
wenn ich dagegen hier so in meinem sauladen rumgucke …
:(
:)))
Wohnst Du noch oder lebst Du schon?
@Elsa
Der Schreibtisch ist natürlich immer so aufgeräumt wie auf dem Foto ;-)
@scipio
Nach all den Renovierungsarbeiten bin ich froh, überhaupt noch am Leben zu sein. Nur mit den gesammelten Pannen und mehr oder weniger großen Verletzungen aus dieser Zeit könnte ich ein Blog füllen…
So ein Mac ist halt immer wieder eine Augenweide…